Aachen, Aalen, Altglienicke, Ansbach, Aubstadt, Aue, Augsburg, Babelsberg, Bayreuth, Bergisch Gladbach, Berlin, Bielefeld, Bocholt, Bochum, Bonn, Buchbach, Burghausen, Braunschweig, Bremen, Chemnitz, Cottbus, Darmstadt, Delmenhorst, Dortmund, Dresden, Drochtersen/Assel, Duisburg, Düsseldorf, Eichstätt, Eimsbüttel, Eltersdorf, Elversberg, Emden, Erfurt.
Na, ist der Groschen oder Cent schon gefallen? Sonst gibt es weitere:
Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Fürth, Fulda-Lehnerz, Gelsenkirchen, Greifswald, Großaspach, Gütersloh, Halle, Hamburg, Hannover, Havelse, Heidenheim, Heilbronn-Freiberg, Hilden, Hoffenheim, Homburg, Illertissen, Ingolstadt, Jeddeloh, Jena, Kaiserslautern, Karlsruhe, Kassel, Kiel, Köln, Landsberg, Leipzig, Leverkusen, Lotte, Luckenwalde, Lübeck, Magdeburg, Mainz, Mannheim, Memmingen, Meppen, Mönchengladbach, München, Münster, Norderstedt, Nürnberg.
Immer noch nicht? Dann die letzte Runde:
Oberhausen, Offenbach, Oldenburg, Osnabrück, Paderborn, Regensburg, Rhynern, Rödinghausen, Rostock, Saarbrücken, Sandhausen, Schöningen, Schweinfurt, Siegen, Stahnsdorf, Steinbach-Haiger, Stuttgart, Todesfelde, Trier, Ulm, Unterhaching, Verl, Vilzing, Walldorf, Wattenscheid, Wiedenbrück, Wiesbaden, Wolfsburg, Würzburg, Zwickau.
Wahrscheinlich haben Sie es längst raus, hier die Lösung: Es sind die 108 Städte in Deutschland, die mit mindestens einer Mannschaft in der Fußball-Bundesliga, der 2. Liga, der 3. Liga oder zumindest in einer der fünf Regionalligen vertreten sind. Selbstverständlich sind die 32 einwohnerstärksten Städte dabei. Nur die Nummer 17 fehlt: Es ist Wuppertal.
Das kann man bedauern oder auch nicht. Eins ist aber sicher: Wenn die Wirtschaft, die sich kulturell und sozial in der bergischen Metropole durchaus sehr engagiert, auch die neue Führungsriege des Vereins beim Neuanfang nicht ausreichend unterstützt und es so nicht möglich ist, zumindest einen Etat von einer Million Euro zu stemmen, kann das nur eins heißen: Es besteht schlichtweg kein Interesse. Anders als in vielen sehr viel kleineren Städten.
Das sollte man dann akzeptieren. Todesfelde liegt übrigens hoch oben im Norden in Schleswig-Holstein.