Ein Unzustand und Skandal
Ein Unzustand und Skandal

Kommentar zur Situation am Elberfelder WallEin Unzustand und Skandal

Machen wir eine kleine Zeitreise ins Jahr 2014: Damals standen noch zwölf große Bäume entlang des Walls, die dann gefällt wurden, weil die Stadtwerke hier Ausweich-Haltestellen für Busse während des Döppersberg-Umbaus einrichten wollten.

Von Roderich Trapp
Ein wohl langer Weg ...
Ein wohl langer Weg ...

Kommentar: Grüne Verkehrs-Ideen für die Allee Ein wohl langer Weg ...

... steht allen bevor, die die Verkehrssituation auf dem sogenannten historischen Stück der Friedrich-Engels-Allee zwischen Haspel und Loh zum Besseren verändern wollen. Dort ist die ansonsten hässliche B7 ziemlich schön – mit vielen klassischen Fassaden, breiten Bürgersteigen und großen, alten Bäumen.

Zwölf Jahre Mega-Fail
Zwölf Jahre Mega-Fail

Kommentar zur Situation im Straßenverkehrsamt Zwölf Jahre Mega-Fail

„Straßenverkehrsamt, Führerscheinstelle: Ein Monat Wartezeit für den Antragstermin.“ Das stand in einem von zahllosen Leserbriefen, die uns zu den Zuständen im Wuppertaler Straßenverkehrsamt erreichten.

Hass ist kein Berufsrisiko
Hass ist kein Berufsrisiko

Kommentar zu Online-Anfeindungen gegen Miriam Scherff Hass ist kein Berufsrisiko

Es ist ein Satz, der in den vergangenen Jahren erschreckend oft gefallen ist: „Das gehört heute leider dazu.“ Gemeint sind Hassnachrichten gegen Menschen, die in irgendeiner Form in der Öffentlichkeit stehen.

Von Vanessa Ambrosius
„Explosionsartige Geräusche“ aus Industrieruine in Barmen
„Explosionsartige Geräusche“ aus Industrieruine in Barmen

Carnaper und Hatzfelder Straße „Explosionsartige Geräusche“ aus Industrieruine in Barmen

Aus einem leer stehenden Industriegebäude an der Carnaper Straße / Hatzfelder Straße waren am Donnerstagmittag (16. Juli 2026) nach Angaben der Feuerwehr „explosionsartige Geräusche“ zu hören. Der Komplex ist nur wenige Meter von der maroden Villa am Robert-Koch-Platz entfernt, in der am Mittwochabend (15. Juli) ein Großbrand ausgebrochen war.

Wuppertal und die Deutsche Bahn müssen zum Paartherapeuten ...
Wuppertal und die Deutsche Bahn müssen zum Paartherapeuten ...

Kommentar über das angebliche Ende der Korridorsanierung Wuppertal und die Deutsche Bahn müssen zum Paartherapeuten ...

Der Fußballer Jürgen Wegmann sagte einmal: „Zuerst hatten wir kein Glück, und dann kam auch noch Pech dazu“. Getreu diesem Motto hat sich der Wuppertaler Zug- und dessen Ersatzverkehr in den vergangenen sechs Monaten ins Aus gespielt. Was übrig bleibt, ist ein Scherbenhaufen voller verlorenem Vertrauen und Frust.

Von Tomas Cabanis