Kommentar zur Kommunalen Wärmeplanung Mehr als eine Herkulesaufgabe
Dass (nicht nur) Wuppertal für die viel beschworene Wärmewende ziemlich dicke Bretter wird bohren müssen, war schon im Vorfeld klar.
Dass (nicht nur) Wuppertal für die viel beschworene Wärmewende ziemlich dicke Bretter wird bohren müssen, war schon im Vorfeld klar.
In unserer sich ständig links und rechts selbst überholenden Gesellschaft wird ja mit immer weniger Erfolg immer mehr kommuniziert und geteilt.
In unserer sich ständig links und rechts selbst überholenden Gesellschaft wird ja mit immer weniger Erfolg immer mehr kommuniziert und geteilt.
Als wäre die aktuelle Lage weltweit nicht schon bestürzend genug, erreichte uns jüngst auch noch diese Nachricht: Bill und Tom Kaulitz moderieren bald die Neuauflage von „Wetten dass ...“.
Am Montag ist im Rat zum wiederholten Mal der Versuch gescheitert, Wuppertal mit dem den offiziellen Namenszusatz „Schwebebahn-Stadt“ zu versehen.
Das Unwort des Jahres 2026 steht in Wuppertal überraschend frühzeitig fest: „Schienenersatzverkehr“. Dabei handelt es sich um den Versuch der Deutschen Bahn, ihre monatelang nicht nach Wuppertal fahrenden Züge durch Busse zu ersetzen.
„Wuppertal kann Karneval“ ist das Motto der soeben auf ihren Höhepunkt zusteuernden Session. Eine Mischung aus Trotz und dem Versuch, närrisches Selbstvertrauen aufzubauen. Dergestaltet ermutigt setze ich die Pappnase auf und halte passend dazu mal wieder eine Büttenrede
Erinnern Sie sich auch noch an Merz Spezial Dragees? Ausweislich der TV-Reklame in den 1980er-Jahren lag in der Einnahme dieser wundertätigen Pillen das Geheimnis für frische makellose Haut, für gesundes glänzendes Haar, für schöne feste Fingernägel und für Vitalität und Frische.
Ich legte mich auf den Boden des Bahnsteigs und küsste ihn. Das war 2020 in Zürich, einer Stadt mit Putzfimmel. Bereits vor 100 Jahren sagte der Dichter James Joyce, dass er vom dortigen Boden Minestrone essen könne, weil er so sauber sei. Wie schaffen es die Schweizer, so rein zu sein?
So wie momentan soll es im Wupperpark Ost nicht weitergehen. Darin waren sich am Montag im Stadtrat alle Rednerinnen und Redner einig.
Am vergangenen Samstag hat sich mein Kollege Jörn Koldehoff mit den ersten 100 Tagen von Oberbürgermeisterin Miriam Scherff beschäftigt. Ich will heute gerne daran anschließen. Miriam Scherff hat jetzt zwei kulturelle Züge auf die Schiene gesetzt, deren Bedeutung für Wuppertals Innen- und Außenwirkung ich sehr hoch ansetze.
Dass die SPD-Ratsfraktion eine nahezu euphorische Bilanz der ersten 100 Amtstage von Oberbürgermeisterin Miriam Scherff (SPD) gezogen hat, verwundert nicht. Man kennt sich. Aber wie fällt die neutrale Einschätzung aus?
Die Einweihung der sanierten öffentlichen Toilette am Berliner Platz: Viele Menschen, viele Worte, eine geradezu feierliche Atmosphäre – wegen einer Toilette. Und ja, ich verstehe das.
Eine geheime Wahl heißt geheime Wahl, weil man nicht weiß, wer dabei wie wählt. Kein Geheimnis ist allerdings, dass bei der angepeilten Wiederwahl von Dezernent und Stadtdirektor Matthias Nocke reichlich CDU- und SPD-Stadtverordnete ihr Kreuzchen bei „Nein“ gemacht haben.
Man kann es gewagt finden, die Wiederwahl von Kulturdezernent Matthias Nocke (CDU) am Montag (26. Januar 2026) offensiv auf die Tagesordnung des Stadtrates zu setzen. Einmal schon wurde das Ganze verschoben – und sicher sein, dass es jetzt klappt, kann niemand.