Die neue FolgeWuppertaler Gastronomie: What’s new, what’s zu?
Alles Mögliche aus der bunten Wuppertaler Gastronomie.
Alles Mögliche aus der bunten Wuppertaler Gastronomie.
Der Osterhase hat dieser Tage einiges zu tun, sodass die Sorge wächst, er könne bald an „Bunny-out“ erkranken. Zwar verteilt er auch 2026 fleißig Karies-freundliche Leckereien, doch mittlerweile hat er immer häufiger ein viel genusstauglicheres Geschenk dabei.
Ulrike Gäth war in der Kneipenszene aktiv, eröffnete 1974 die erste Oben-ohne-Bar in Wuppertal. Was sie als Wirtin erlebt hat, ist unterhaltsamer Stoff für ein ganzes Buch. Wer schreibt es?
Im früheren „Simonz“ an der Simonsstraße 36 geht’s bald wieder los: Alex Angerstein eröffnet unter dem Label „Simons 36“ am 1. April die Gastromomie im Arrenberg-Viertel neu.
Heute fällt der Startschuss am Katernberg: Das beliebte italienische Restaurant Grigio in der Beek 163 hat sich umbenannt – und heißt jetzt Albero, was, passend zur grünen Umgebung, „der Baum“ bedeutet.
In 150 Restauranttests bringt die aktuelle Ausgabe von „So schmeckt Wuppertal!“ genussfreudigen Menschen die lokale Gastronomie näher. So wie Autor Dr. Albert Ortmann in seinem Beitrag über das Restaurant „Mamounia“ an der Elberfelder Hansastraße. Hier ein Auszug.