„Wir freuen uns, dass unsere Initiative aus dem Jahr 2024 jetzt in ein städtisches Konzept mündet und die Stabsstelle Bürgerbeteiligung das Thema so entschlossen voranbringt. Andere Städte zeigen bereits, wie wirkungsvoll ein Ehrenamtsstipendium sein kann, um junge Menschen dauerhaft für unsere demokratische Stadtgesellschaft zu gewinnen“, erklärt Yannik Düringer (jugendpolitische Sprecher der Fraktion).
Johannes van Bebber (Vorsitzender des Jugendhilfeausschusses): „Das Ehrenamtsstipendium soll jungen Menschen den Zugang zum Ehrenamt erleichtern und ihr herausragendes Engagement sichtbar würdigen. Besonders positiv sehen wir, dass das Konzept nicht nur finanzielle Unterstützung bietet, sondern junge Engagierte auch langfristig begleitet. Die geplante Auswahljury, die persönliche Betreuung der Stipendiatinnen und Stipendiaten und die aktive Öffentlichkeitsarbeit machen deutlich: Jugendförderung heißt, Verantwortung ernstzunehmen, junge Stimmen zu stärken und Perspektiven zu eröffnen.“
„Mit dem Ehrenamtsstipendium setze man, so Düringer, „ein starkes Zeichen für die Anerkennung und Förderung junger Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Die transparente Abwicklung durch die Stabsstelle Bürgerbeteiligung schafft Vertrauen und zeigt, dass Jugendförderung eine zentrale Aufgabe moderner Stadtpolitik ist.“