Dürren, Überschwemmungen, Stürme. Unbewohnbare Zonen und Verteilungskämpfe breiten sich aus. Die „Klima-Monologe“, die in der Utopiastadt zu hören (und zu sehen) sind, erzählen auf persönliche und ergreifende Weise, wie Menschen in unterschiedlichen Regionen der Welt unmittelbar die Folgen des Klimawandels in ihren eigenen Biografien spüren.
Zur Besetzung gehören Florentine Schara, Veronika Wider, Bernadette Wilhelm, Ibrahim Benedikt sowie die Sängerin Joye Stachelscheid und die Cellistin Tabea Hörsch.
Anschließend gibt es ein Publikumsgespräch mit Dr. Annette Massmann von der GLS Zukunftsstiftung Entwicklung, Dr. Harald Sterly vom Wiener Institut für Geographie und Regionalforschung sowie mit Michael Ruf, dem Schöpfer der Monologe.
Weiter geht es in der Utopiastadt am Montag (23. März 2026) um 19.30 Uhr mit „Die Mittelmeer-Monologe“ und am Dienstag (14. April) um 19.30 mit „Die NSU-Monologe“.
Der Eintritt ist frei, der Hut geht herum. Weitere Informationen auf https://utopiastadt.eu/drei-monologe