Dabei handelt es sich Klaus Jürgen Reese (SPD), Barbara Becker (CDU), Eckhard Klesser (CDU), Patrick Mertins (CDU), Karin van der Most (FDP) sowie Susanne Herhaus (BSW).
„Diese parteiübergreifende Vertretung bietet die Chance, zentrale Anliegen unserer Stadt mit Nachdruck in die regionale Planung einzubringen“, so van der Most. „Wuppertal ist im neuen Regionalrat stark vertreten – und bereit, Verantwortung für die gesamte Region zu übernehmen. Gemeinsam werden wir uns dafür einsetzen, dass die bergische Perspektive in Düsseldorf klar und verlässlich gehört wird.“
Der Regionalrat Düsseldorf ist ein wichtiges Gremium für die Entwicklung der Kommunen. Er beschließt unter anderem den Regionalplan und trifft damit grundlegende Entscheidungen zur Flächenentwicklung für Wohnen, Gewerbe, Industrie, Verkehr und Freiraumschutz. Darüber hinaus wirkt er bei Infrastrukturprojekten mit, begleitet strukturpolitische Maßnahmen und entscheidet über Förderprogramme des Landes Nordrhein-Westfalen.
„Für Städte wie Wuppertal hat die Arbeit des Regionalrates unmittelbare Auswirkungen: Ob neue Gewerbeflächen, Verkehrsachsen, Wohnbaupotenziale oder Naturschutzgebiete – viele Weichenstellungen erfolgen auf regionaler Ebene. Eine starke und geschlossene Vertretung ist daher von zentraler Bedeutung, um die Interessen unserer Stadt wirksam einzubringen und gute Rahmenbedingungen für wirtschaftliche Entwicklung, Klimaschutz und Lebensqualität zu schaffen“, erklärt van der Most.