In eigener Sache! Die Wuppertaler Rundschau jetzt bei Google als bevorzugte Quelle hinzufügen!

Wuppertal · Wer bei Google nach Nachrichten sucht, bekommt oft eine große Mischung aus Themen, überregionalen Medien und einzelnen Fundstücken angezeigt. Praktisch – aber manchmal wünscht man sich: Bitte mehr von den Quellen, denen ich wirklich vertraue.

Einer der vielen Blicke auf die Rundschau-Homepage.

Foto: Rundschau

Genau dafür hat Google eine Funktion eingeführt, die für alle interessant ist, die Nachrichten gezielt lesen möchten: „Bevorzugte Quellen“. Damit können Nutzerinnen und Nutzer in der Google Suche bestimmte Nachrichtenseiten abspeichern und Google versucht dann, Inhalte dieser Quellen in den Ergebnissen, wenn passend, zu berücksichtigen.

Was bedeutet „Bevorzugte Quellen“ bei Google?

Symbolbild.

Foto: Google

Mit „Bevorzugten Quellen“ gibt Google Leserinnen und Lesern ein Stück Kontrolle zurück:

  • Sie können Nachrichtenseiten als bevorzugt auswählen.
  • In der Google Suche werden diese Quellen, wo es passt, eher angezeigt.
  • Die Auswahl lässt sich jederzeit ändern.

Wichtig: Das ist kein Abo und kein Login bei uns, sondern eine Einstellung in Google, mit der Sie festlegen, welche Medien Sie häufiger sehen möchten. Google beschreibt das Tool als Möglichkeit, Websites als bevorzugte Quellen festzulegen.

Warum das für die Wuppertaler Rundschau wichtig ist

Lokale Berichterstattung entsteht nicht nebenbei: Wir sind täglich in Wuppertal unterwegs, sprechen mit Menschen vor Ort, ordnen Entscheidungen aus Politik und Verwaltung ein und berichten über das, was im Quartier passiert.

Wenn Sie die Wuppertaler Rundschau bei Google als bevorzugte Quelle markieren, bekommen Sie bewusster lokale Nachrichten aus Wuppertal in Ihrer Suche und Sie unterstützen unsere Arbeit, weil unsere Inhalte in Ihrer Google-Nachrichtenansicht eher auftauchen können.

Kurz: Sie sorgen dafür, dass Lokaljournalismus sichtbarer bleibt.

So fügen Sie die Wuppertaler Rundschau als bevorzugte Quelle hinzu

Bitte klicken Sie folgenden Link an und setzen das Häkchen bei der Wuppertaler Rundschau. Mehr braucht es nicht um unsere Arbeit zu unterstützen: hier klicken!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!