Demnach können Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer „aus Richtung Osten von der Autobahn kommend die Düsseldorfer Straße in Richtung Mettmann, Wülfrath und Vohwinkel fahren“. Die sei „die meistgenutzte Fahrtrichtung“. Die zulässige Geschwindigkeit wird in diesem Bereich auf 30 km/h reduziert.
Der Verkehr aus Richtung der Bahnstraße, der Wiedener Straße oder aus Richtung Westen kann dagegen bis Pfingsten weiterhin die Kreuzung nicht passieren. In der Woche nach den Feiertagen soll allerdings eine Behelfsampel installiert werden. „Diese Ampelanlage regelt dann auch den Verkehr aus der Bahnstraße und von der westlichen Düsseldorfer Straße“, kündigt die Stadtverwaltung an.
Weiterhin dicht bleibt auch dann weiterhin die Wiedener Straße. „Die Einfahrt von dort auf das Kreuz bleibt dauerhaft gesperrt. Die Verkehrsplaner betonen, dass eine Ampel den starken Verkehr, die engen Abbiegewinkel und die Wege für Lastkraftwagen an dieser Stelle nicht bewältigen kann. Autofahrer können das Wiedener Kreuz lediglich in Richtung der Wiedener Straße verlassen“, heißt es aus dem Rathaus. (Bilder)
Haus ist einsturzgefährdet
Die Stadt hat nach eigenen Angaben „den Eigentümer des einsturzgefährdeten Hauses aufgefordert, aktiv an einer endgültigen Lösung mitzuarbeiten“. Da „auch die Teilöffnung den Verkehr stark bremsen“ werde, gelte weiter der Ratschlag, „den Bereich nach Möglichkeit großräumig zu umfahren. Sobald die neuen Schilder vorliegen, werden sie auch aufgestellt. Das soll spätestens bis kommenden Samstag erfolgen.“
Das Wiedener Kreuz kann seit dem 12. März nicht befahren werden. In dem stark frequentierten Bereich kommt es seitdem vor allem im Berufsverkehr zu erheblichen Staus und Behinderungen.