„Wuppertal – Wo die Welt zuhause ist“ Neue Kampagne soll Vielfalt sichtbar machen

Wuppertal · Mit der nun gestarteten Kampagne „Wuppertal – Wo die Welt zuhause ist“ bringt das Kommunale Integrationszentrum Geschichten von Wuppertalerinnen und Wuppertalern in die Öffentlichkeit.

Auch Horst Wegener unterstützt die Kampagne.

Foto: Yannic Kötter

„Im Mittelpunkt stehen kurze Filme, in denen Menschen mit Migrationsgeschichte aus Wuppertal erzählen, was diese Stadt für sie zu einem Zuhause macht – persönlich, nahbar und aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Die Geschichten handeln von Alltag, Nachbarschaft, Familie, Lieblingsorten und dem Ankommen in Wuppertal“, erklärt die Verwaltung.

Am Donnerstagabend (21. Mai 2026) wird erstmals der zusammengeschnittene Film aller Protagonistinnen und Protangonisten gezeigt – ab 19:30 Uhr im Rex-Kino am Elberfelder Kipdorf. Oberbürgermeisterin Miriam Scherff, Sozialdezernentin Annette Berg, Filmproduzent Horst Wegener, Arlin Çakal-Rasch vom Kommunalen Integrationszentrum und Bettina Schmidt von der DRK-Schwesternschaft nehmen an der anschließenden Podiumsdiskussion teil.

Die Filme sind über QR-Codes im Stadtgebiet abrufbar – vor allem über lebensgroße Aufsteller der Protagonistinnen und Protagonisten, die an verschiedenen Orten in Wuppertal zu sehen sind. Ergänzt wird die Kampagne durch Plakate und Beiträge auf Plattformen.

Ziel der Kampagne sei es, „die Vielfalt der Bürgerinnen und Bürger in der Stadt sichtbar zu machen. Außerdem sind alle Wuppertalerinnen und Wuppertaler aufgerufen, miteinander ins Gespräch zu kommen oder sich selbst zu beteiligen. Interessierte können eigene Beiträge unter dem Hashtag #inwuppertalzuhause teilen und sichtbar machen, was Wuppertal für sie persönlich bedeutet.“

„Dieses Projekt zeigt, wie vielfältig unsere Stadt ist und wie Menschen Wuppertal jeden Tag mitgestalten. Ich wünsche mir, dass viele Wuppertalerinnen und Wuppertaler ihre eigenen Geschichten teilen und deutlich wird: Diese Stadt lebt von den Menschen, die hier zuhause sind“, so Annette Berg (Beigeordnete für Soziales, Jugend, Schule und Integration).