Sie schreiben in Ihrem Bericht, Zitat: „Das Meiste, was eine eventuelle Mehrheit von Menschen sich an Aktionen gegen den Roller-Wildwuchs wünscht, ist rechtlich nicht möglich. Oder es gibt bei den Kontrollinstanzen zu wenig Personal dafür.“
Zu Beginn dieser zu erwartenden Problematik habe ich schon einmal folgenden Vorschlag gemacht, den ich auch dem Ordnungsamt mitgeteilt habe: Wenn man jemanden beauftragen würde, die falsch abgestellten E-Scooter einzusammeln und diese dann nur gegen Gebühr wieder auszuhändigen, wie es schon seit langen mit falsch abgestellten Kfz der Fall ist, würden sich die Kosten für die „Einsammler“ selbst tragen und die Anbieter mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit über kurz oder lang entweder eine Lösung finden oder ihre Angebote freiwillig zurückziehen.
Solange die Anbieter keinen Grund sehen, etwas gegen die wild abgestellten Fahrzeuge zu unternehmen, und die Gebühr, die sie an die Stadt pro Fahrzeug zahlen, derart lächerlich gering ist, werden sie wohl keinen Grund sehen, tätig zu werden.
Klaus Döring
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