Die Stimmen nach dem Spiel WSV-Trainer Schneider: „Bin insgesamt zufrieden“

Wuppertal · Der im Umbruch befindliche Fußball-Oberligist Wuppertaler SV hat sein erstes Testspiel mit einer ordentlichen Leistung abgeschlossen. Die von der Rundschau gesammelten Stimmen nach der Partie gegen den Regionalliga-Aufsteiger VfB Hilden.

Trainer Tim Schneider (vorne, kieend).

Foto: Wuppertaler Rundschau/Dirk Freund

Tim Schneider (WSV-Trainer): „Damit kann ich definitiv leben. Wir wollten sehen, dass die Jungs arbeiten, dass sie wollen. Und dass sie etwas gegen den Ball mitgenommen haben aus der Woche. Das war bislang der Schwerpunkt. Mit dem Ball haben wir heute Morgen mal kurz eine Idee eingebracht von dem, was wir spielen wollen. Deshalb hatten wir vielleicht auch nicht so viel den Ball.

Da kommt ein neuer Regionalligist ganz gut, vor allem auch, weil sie insgesamt gut eingespielt sind, auch wenn sie neue Spieler dabeihatten. Ich habe eine interessante Leistung gesehen – auch mit einigen Dingen, die es zu verbessern gilt. Wir haben viel Videomaterial, wo wir individuell coachen können. Ich bin insgesamt zufrieden. (Bilder)

Bilder: WSV-Remis im Test gegen den VfB Hilden
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WSV-Remis im Test gegen Hilden

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Foto: Wuppertaler Rundschau/Dirk Freund

Die U19-Jungs haben wir schon länger dabei, einige Testspieler auch. Da werden wir uns jetzt Gedanken machen. Die U19-Jungs haben es auf jeden Fall ordentlich gemacht. Damit meine ich, dass sie sich so gut es geht reinhauen und die Sachen mitnehmen. Und dann schauen wir mal, was da in Zukunft kommt.“

Lennart Strufe (WSV-Sportvorstand): „Es war schön, dass so viele Zuschauer heute da waren – und dass das Team in der Kürze der Zeit schon so super zusammengewachsen ist. Wir haben hier unser erstes Testspiel recht positiv bestritten. Das hat mir gut gefallen, das macht Lust auf mehr. Das hat teilweise schon recht gut ausgesehen.

Aber natürlich sind die Abläufe noch nicht in 100-prozentiger Übereinstimmung. Ich gehe davon aus, dass wir in der kommenden Woche den ein oder anderen Neuzugang noch vermelden können. Ob aus dem Probetrainings-Pool, aus der U19 oder darüber hinaus, das schauen wir dann.“

Felix Herzenbruch (WSV-Verteidiger): „Es war phasenweise recht ordentlich – mit dem Ball, gegen den Ball, dafür, dass wir uns wirklich erst seit vier Tagen kennen. Wir sind eine bunt zusammengewürfelte Truppe mit einem Durchschnittsalter von – außer mir (lacht) – 19 bis 20. Dafür war das gegen einen guten Oberligisten, so würde ich Hilden erst einmal einordnen, ganz ordentlich.

Geplant waren bei mir 60 Minuten. In der Halbzeit sagte aber der Trainer: Wenn es geht, dann spielst du 90, wenn etwas ist, dann kommst du runter. Die zweite Halbzeit ging gut rum, sodass ich durchgespielt habe.“

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