Neue Folge Wuppertaler Gastronomie: What’s new, what’s zu?

Wuppertal · Alles Mögliche aus der bunten Wuppertaler Gastronomie.

Michalina Swierczek und Kevin Bilgen im Garten ihres Bistros „FlamBee“ an der Luisenstraße 61.

Foto: Simone Bahrmann

Heute geht’s los im Luisenviertel. An der Luisenstraße 61, wo lange das „79 Grad“ zu Hause war, sind Michalina Swierczek und Kevin Bilgen mit ihrem frankophilen Bistro FlamBee gestartet. Drinnen und im Innenhof, der ja zu den schönsten der Stadt zählt, gibt’s eine bunte Mischung aus Flammkuchen, Croques, Salaten, Brunch, Süßem und vielem mehr. Geöffnet ist von 11 bis 22 Uhr – außer dienstags.

Um die Ecke liegt die Friedrich-Ebert-Straße. Dort gibt’s gleich drei News: An der Friedrich-Ebert-Straße 53 findet man jetzt das Streetfood-Konzept von Rachids Kitchen – so wie in Berlin, Bielefeld und Lyon. Serviert werden vor allem „French Tacos“ und Baguettes.

Das Streetfood-Konzept von „Rachids Kitchen“ – an der Friedrich-Ebert-Straße 53.

Foto: Wuppertaler Rundschau/tom

Quasi schräg gegenüber, an der Friedrich-Ebert-Straße 58, hat der Vegetarier-Treffpunkt Lecker Grün nach Renovierung wieder geöffnet. Jetzt auch mit Außengastronomie.

Etwas weiter hinunter, an der Friedrich-Ebert-Straße 80, öffnet das seit 20 Jahren erfolgreiche spanische Restaurant El Jamón sonntags jetzt schon ab 17 Uhr.

Wir machen uns auf den Weg in die Innenstadt. Da kommen wir an der Luisenstraße 20, unweit des Pina-Bausch-Murals, vorbei. Hier lädt der Libanon Palace drinnen und draußen alle ein, die die Küche des arabischen Mittelmeerlandes zu schätzen wissen.

An der Ecke Erholungstraße und Am Heckweiher war ganz kurz ein Italiener namens „Mel‘la Ciao“. Das ist vorbei: Hier startet eine weitere Filiale des türkischen Bäckerei-Café-Restaurant-Konzeptes Damla Plus

Am Kerstenplatz hat sich schon vor Monaten das asiatische Kitty Chai verabschiedet. Ein Nachfolger ist noch nicht gefunden, die Scheiben sind abgeklebt.

Verschwunden ist auch das „Katik“ an der Schwanenstraße 31: Dort findet man jetzt den Imbiss Asmin.

Gegenüber am Wall gibt es am Eingang des früheren Kaufhof keine Pommes mehr, sondern Luffy Tacos. Und ein paar Meter weiter, neben der „Nordsee“ hat das neue Café Freddo aufgemacht.

Veränderungen auch bei einer ganz besonderen Gastronomie-Institution: Das Cafe Hutmacher in der Utopiastadt im Mirker Bahnhof verlässt seine Stamm-Location, weil die Innenräume saniert werden. Für das Café geht es draußen auf dem Bahnsteig weiter – und im Herbst führt der „Hutmacher“-Weg wieder zurück in den dann renovierten Bahnhof.

Im Bezirk Arrenberg hat das Simons 36 vor einigen Wochen eröffnet. An der Simonsstraße 36 lockt frische regionale Küche mit saisonalen Gerichten. Und einer der beliebtesten Biergärten weit und breit.

Geburtstag feiert das stets gefragte Balkan-Lokal Croatien an der Südstraße 10 direkt neben der Schwimmoper: Seit stolzen 35 Jahren ist hier die Küche des Mittelmeer-Urlaubslandes Kroatien zu Hause.

Ein „Good Bye“ dagegen müssen wir von den Südhöhen melden: Das türkische Bar-Restaurant Sira hat sich von der Hahnerberger Straße 72 auf Küllenhahn verabschiedet.

Jetzt starten wir in den Osten der Stadt: Im Traditionsrestaurant Zur alten Bergbahn an der Sachsenstraße 2, gleich neben dem Toelleturm, wird umfangreich renoviert, kernsaniert und umgebaut. Der Dachstuhl soll wieder sichtbar werden sowie ein Anbau entstehen. Auch dem beliebten Biergarten steht eine neue Zukunft bevor.

Den Berg hinunter, am Fischertal 29, hat der langjährige Koch Niko Takos das Hellas Grill Restaurant übernommen – und möchte es in bewährter Weise weiterführen.

Hani M. Rashid in seinem neuen „Sylt Haus“ am Heubruch 5 in der Barmer City.

Foto: Simone Bahrmann

In der Barmer City, am Heubruch 5, gibt es Neuigkeiten: Hani M. Rashid, der acht Jahre lang erfolgreich auf Sylt in der Gastronomie arbeitete, hat jetzt am Standort des früheren Fischlokals Ellermann das Sylt Haus eröffnet. Inhaber und Chefkoch Rashid serviert klassische deutsche Küche mit dem Schwerpunkt Fisch.

Neu ist außerdem am Werth 1 das Aura Living Café & Deko: Hier stehen Frühstück, mediterrane Küche, Tapas, Getränke, Cocktails sowie Waffeln auf dem Programm.

Gleich um die Ecke, am Alten Markt 34, lädt die Bar Barocca Nachtschwärmer & Co in ihre Räume ein.

Und gegenüber vom Rathaus, am Werth 40, gibt es neuerdings im Restaurant Beykebap Döner, Pizza und manches mehr.

Zum Schluss noch zwei Gastronomie-Nachrichten aus dem Herzen von Langerfeld: Die Delle an der Odoakerstraße 3 öffnet jetzt nur noch für Gesellschaften sowie ähnliche Events. Und in unmittelbarer Nähe ist das Alt Langerfeld an der Odoakerstraße 1 an den Start gegangen – als indisches Restaurant.