WSV-Gremien wieder komplett: Eichner und Drees gewählt

Fußball-Regionalliga : WSV-Gremien wieder komplett: Eichner und Drees gewählt

Der Fußball-Regionalligist Wuppertaler SV hat einen neuen Vorstand und Verwaltungsrat. Das gab der Verein am Donnerstagabend (28. Februar 2019) bekannt. Neuer Vorstandssprecher ist Alexander Eichner (die Rundschau berichtete).

Neben den verbliebenen Verwaltungsräten Jörg Rönisch, Tobias Wicht, Jens Thelen, Carsten Engmann, Stefan Schey und Frank Niederhoff wurden Sebastian Böttner, Uwe Heyn, Daniel Hillen, Dennis Jung, Roger Okos, Mark Poschitzki und Lutz Strack in das Gremium gewählt. Heyn, der mit seiner Firma "fobeal" auch Trikotsponsor ist, fungiert als Verwaltungsratsvorsitzender, Strack als sein Stellvertreter.

Danach wählte der Verwaltungsrat zwei neue Vorstandsmitglieder: Alexander Eichner (Sprecher) und Steuerberaterin Melanie Drees (Finanzen). Maria Nitzsche ist Stellvertreterin.

In einer Stellungnahme des Verwaltungsrates heißt es: "Die zuletzt verbliebenen Mitglieder des Verwaltungsrats des Wuppertaler Sportverein sind ihrer Verantwortung gegenüber dem Verein und seiner Mitglieder nachgekommen und haben konzentriert und lösungsorientiert weitergearbeitet.

Allein die in den letzten Tagen von manchen öffentlich in Frage gestellte Crowdfunding-Aktion zugunsten des WSV hat nicht nur in finanzieller Hinsicht dazu beigetragen, den Verein am Leben zu halten: Die riesige Hilfsbereitschaft und der Ideenreichtum der Fans und Anhänger des WSV im Rahmen dieser Aktion trugen zu einem Höchstmaß an Motivation bei, alles dafür zu tun, dass sich unser Verein eben nicht selbst zerlegt!

Darüber hinaus hat der Verwaltungsrat abseits der kritischen öffentlichen Diskussionen und Spekulationen über die verschiedensten Kanäle auch mindestens genauso viel ermutigenden Zuspruch und Unterstützungsangebote erhalten, wofür wir uns sehr herzlich bedanken möchten. (…)

Somit wurde an diesem Abend die Führungsspitze des Wuppertaler Sportverein personell und fachlich mit allen nötigen Kompetenzen neu gebildet, um unseren Verein handlungsfähig zu halten und ihm die Perspektive für ein erfolgreiches, weiteres Bestehen zu geben."

Mehr von Wuppertaler Rundschau