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Fußball: Peter Neururer nun offiziell im Vorstand des Wuppertaler SV

Fußball-Regionalliga : Neururer nun offiziell im WSV-Vorstand

Der ehemalige Bundesliga-Trainer Peter Neururer ist neues Vorstandsmitglied des Fußball-Regionalligisten Wuppertaler SV. Der Verwaltungsrat des Vereins hat am Dienstagabend (11. Mai 2021) in einer Sondersitzung offiziell zugestimmt.

Neben Neururer wurde auch Dr. Jochen Leonhardt in das Gremium aufgenommen, das mit Melanie Drees und Thomas Richter nun wieder vier Personen umfasst.

In der offiziellen Stellungnahme des Verwaltungsrates heißt es: „Durch seine ausgewiesene Expertise als Wirtschaftsprüfer sowie als Vorstandsmitglied des BVMW (Bundesverband mittelständische Wirtschaft) ist Dr. Leonhardt für alle Fragen u.a. optionale Neustrukturierung des Vereins ein herausragender Experte und Impulsgeber. Herr Dr. Leonhardt übernimmt weiterhin die Bereiche Betriebswirtschaft und Finanzierung. Peter Neururer ist ein bundesweit bekannter und vernetzter Fachmann, der das ,Fußball-Geschäft’ in allen seinen Facetten kennt und der somit dem Verein auf unterschiedlichen Feldern helfen und diesen weiterentwickeln kann. Der VWR sieht dies schwerpunktmäßig in den Bereichen Erweiterung Sportvorstand, Marketing und Kommunikation. Der Verwaltungsrat ist erfreut darüber, zwei solch herausragende Persönlichkeiten in den Vorstand des WSV berufen zu haben, und freut sich auf die kommende Zusammenarbeit. Wünschenswert wäre es noch, eine(n) Kandidaten(in) in aus der regionalen Wirtschaft für die Vorstandsarbeit gewinnen zu können.“ Bilder:

Der 66 Jahre kam in Marl zur Welt und spielte selbst unter anderem für den VfB Remscheid. Als Trainer betreute er unter anderem Schalke 04, Hertha BSC Berlin, den 1. FC Saarbrücken, Hannover 96, den 1. FC Köln, Kickers Offenbach, den VfL Bochum und den MSV Duisburg. Nach 2014 trainierte er unter anderem die Vereinigung der Vertragsfußballer (VDV) und agierte als Experte im „Doppelpass“ von Sport1. Von März bis Sommer 2019 war er Sportlicher Leiter der finanziell angeschlagenen SG Wattenscheid 09, gab dort aber auf, weil Zusagen nicht eingehalten worden seien.

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