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3. Oktober: Ein „Wuppertal-Lauf“ mit Wettkampf-Feeling

Pläne für 3. Oktober : Ein „Wuppertal-Lauf“ mit Wettkampf-Feeling

Am 3. Oktober 2020 soll der „1. Wuppertal-Lauf“ gestartet werden – mit Wettkampfcharakter. Das hat der Verein „Schwebebahn-Lauf“ am Dienstagabend (1. September) angekündigt.

Start und Ziel sind demnach am „W-tec“ auf den Südhöhen. „Hier haben wir unser Büro und bereits gute Erfahrungen mit dem Veranstaltungsgelände, den Nachbarn und der Strecke gemacht. Eine typisch bergische, anspruchsvolle Strecke mit einem grünen Umfeld“, so Organisatorin Silvia Kramarz.

Eingeteilt in Gruppen können die Teilnehmendem nach monatelanger Pause wieder an einer Startlinie stehen und sich in einem Wettkampf mit anderen messen. Kramarz: „Auf der Strecke entscheiden die Teilnehmer, ob sie eine oder bis zu drei Runden laufen wollen bzw. können.“ Bei der Tagesveranstaltung werden nach heutigem Stand insgesamt drei verschiedene Gruppen von jeweils 200 bis 250 Läuferinnen und Läufern berücksichtigt, die in einem vorgegebenen Zeitfenster starten.

„Sukzessive und mit Abstand erfolgt die geführte Startaufstellung. Auf der Straße werden die Teilnehmer in kleine Startgruppen von maximal zehn bis zwölf Personen und Abstand von 1,50 Meter in Richtung Startlinie geführt. Der Start erfolgt in Intervallen mit einem Abstand von circa 20 Sekunden“, erklärt Kramarz. „Maximale Zielzeit ist 1:30 Stunde für maximal drei Runden, je Runde sind es 3,3 Kilometer.“ Für jede Teilnehmergruppe ist ein Zeitfenster von drei Stunden vorgesehen – inklusive Ankunft, Eingangskontrolle, Startaufstellung, Lauf, Verpflegung und einer kleinen Siegerehrung.

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„A-H-A“ heißt es auch beim Wuppertal-Lauf: „Abstand, Hygiene, Alltagsmasken“. Das gilt für die Aktiven sowie Helferinnen und Helfer. Maskenpflicht besteht unter anderem auf dem Weg zur und in der Startaufstellung sowie bis etwa zehn Meter nach dem Start. „Wir stehen in gutem Austausch mit der Stadt Wuppertal und werden alles bestmöglich vorbereiten. Zuversichtlich gehen wir davon aus, dass unsere Teilnehmer und Sportler über ein gutes Maß an Verantwortungs- und Gesundheitsbewusstsein für sich und andere verfügen und die auferlegten Hygieneregeln akzeptieren, einhalten und umsetzen. Nur so können wir es auch gemeinsam wagen und stemmen, um auch weitere Laufveranstaltungen in Zeiten wie diesen zu ermöglichen“, so Silvia Kramarz.