Gesucht werden Initiativen, Vereine oder Schulen. die demokratische Werte stärken, Vielfalt sichtbar machen und sich klar gegen Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus positionieren.
„Möglich sind unter anderem kreative Aktionen wie Workshops oder auch innovative Beteiligungsformate. Das kann zum Beispiel ein Social-Media-Projekt zu Fake News sein, eine Workshopreihe gegen Antisemitismus mit interaktiven Methoden oder Begegnungsformate, die Vielfalt und Zusammenleben stärken. Entscheidend ist: Die Ideen sollen die Menschen in unserer Stadt erreichen und zusammenbringen, zum Mitdenken und Mitgestalten anregen und Demokratie im Alltag erlebbar machen“, heißt es.
Das Förderprogramm wird umgesetzt durch die Koordinierungs- und Fachstelle der Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz und dem Kommunalen Integrationszentrum Wuppertal. Die Koordinierungs- und Fachstelle begleitet Interessierte von der ersten Idee bis zur Umsetzung und berät unkompliziert bei allen Fragen rund um Antrag und Förderung.
2026 ist über das Programm das Bündnis „Vielfalt bewegt Wuppertal – Partnerschaft für Demokratie“ entstanden. Zahlreiche Organisationen engagieren sich darin gemeinsam für ein offenes und vielfältiges Wuppertal. „Demokratie braucht Engagement – und immer wieder neue Perspektiven. Besonders wichtig ist uns, auch Menschen anzusprechen, die bisher wenig Berührung mit diesen Themen hatten, und ihnen neue Zugänge zu eröffnen“, so Projektleiterin Nina Hahne-Glörfeld.
Die Projekte müssen bis 31. Dezember 2026 umgesetzt sein. Die Ansprechpartnerinnen und -partner für Beratung und Antragstellung: Oliver Schulten (E-Mail: [email protected]) und Nina Hahne-Glörfeld (E-Mail: [email protected]): Weitere Infos gibt es unter www.wuppertaler-initiative.de