Briefe von Leserinnen und Lesern „Bezirksvertretung kann wirklich nicht stolz sein“

Wuppertal · Betr.: Artikel „Gar nicht mehr weiß …“, Rundschau am 25. April 2026

Schriftzug auf der Stützmauer.

Foto: Wuppertaler Rundschau/sts

Dass die Stützmauer am Briller Kreuz unterhalb des Bethesda-Krankenhauses erneut beschmutzt wurde, ist unfassbar traurig und sehr ärgerlich. Die Verursacher sollten sich wirklich in Grund und Boden schämen.

Umso unverständlicher ist es für mich, dass sich unsere Bezirksvertretung mehrheitlich gegen die Gestaltung eines Kunstwerkes an dieser Stelle entschieden hat. Eine künstlerische Gestaltung hätte die Wand zu einem echten Blickfang für Bürgerinnen und Bürger sowie Besucher Wuppertals machen können.

Ob eine Darstellung der Schwebebahn oder ein anderes Motiv – nahezu jede Form von Kunst wäre besser gewesen, als die Fläche weiterhin Vandalismus zu überlassen. So ist leider zu befürchten, dass die Mauer schon bald wieder zu einem Schandfleck wird und erneut Reinigungskosten verursacht. Auf diese Entscheidung kann die Bezirksvertretung meines Erachtens wirklich nicht stolz sein.

B. Stodt

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