Der Auftakt am Freitag (12. Juni 2026) war zwar noch etwas verregnet, trotzdem ließen sich echte Kirmes-Fans davon nicht abhalten – vor allem, als es im weiteren Verlauf trockener wurde.
Da die Meteorologinnen und Meteorologen für die kommenden Tage wenig Niederschlag voraussagen, die Temperaturen ab Montag wieder die 20-Grad-Marke passieren und dann ab Freitag sogar über 30 Grad steigen sollen, hofft der Schaustellerverband Wuppertal als Veranstalter auf einen guten Besuch. Er kann sich vorstellen, die Dauer der Kirmes später auf zwei Wochen auszudehnen. (Bilder)
Start der Mega-Kirmes mit Feuerwerk
Genutzt werden das Areal des Stadions am Zoo und der Platz vor dem Schwebebahnhof. Das Wuppertaler Wahrzeichen bringt die Gäste direkt an den Ort des Geschehens. Da es in Sonnborn und im Zooviertel traditionelle nur wenige freie Parkplätze gibt, wird ohnehin die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln empfohlen. (Video)
„Eine bessere Location für eine Wuppertaler Kirmes gibt es nicht. Das Stadion ist über die Stadt- und Landesgrenzen hinweg bekannt, die Kirmes befindet sich auch im direkten Zulauf zum Wuppertaler Zoo. Die Mega-Kirmes ist mit der Schwebebahn, die in diesem Jahr 125 Jahre alt wird, bestens erreichbar“, so die Schaustellerinnen und Schausteller.
Zum Auftakt am Freitag gab es nach Einbruch der Dunkelheit ein Feuerwerk zu sehen, so wird es auch am kommenden Freitag (19. Juni) gegen 22:20 Uhr wieder sein. Zu den Attraktionen der „Mega-Kirmes“ gehören die Fahrgeschäfte „Punk Flasher“, „Hawaii Swing“, „Wuppertaler Kettenflieger“, „Scheibenwischer Disco Dance“ und „Circus Circus“, dazu „Viva Cuba“ (eine Etagenbelustigung für alle Altersschichten), die Riesenschaukel „Tiki Taki“ und natürlich der Automaticscooter. Hinzu kommen viele kulinarische Angebote.
Am Dienstag (16. Juni) besuchen die Superhelden die „Mega-Kirmes“ und lassen sich gerne fotografieren. Am Mittwoch (17. Juni) winken im Rahmen des Familientages ermäßigte Preise an allen Geschäften, Kinder werden zudem fantasievoll geschminkt.