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Wuppertals Chronik 2019: D wie dickes Ding

Wuppertals Chronik 2019 : D wie dickes Ding

Das war wirklich ein dickes Ding, als der YouTuber Rezo Anfang des Jahres mit seinem Video „Die Zerstörung der CDU“ viral ging. Jetzt fragt sich der ein oder andere sicher, was Rezo für einen Bezug zu Wuppertal hat. Die Antwort ist einfach.

Der YouTuber ist gebürtiger Wuppertaler. Auch wenn der 27-Jährige mittlerweile in Aachen lebt, ist er doch im Bergischen aufgewachsen und in Wuppertal zur Schule gegangen. Eine Woche vor der Europawahl, am 18. Mai 2019, veröffentlichte Rezo ein 55 Minuten langes Video, in dem er gegen politische Positionen, insbesondere gegen die CDU, argumentiert und ihr Verhältnis zur jungen Generation und zur verpassten Energiewende kritisiert. „Rezo hat(te) Recht“, kommentierte im Oktober unser Redakteur Stefan Seitz die Fahrtrichtung der Wuppertaler CDU.

Zu dieser Zeit schlug die Debatte um Uwe Schneidewind als möglichem OB-Kandidaten der CDU und der Grünen in Wuppertal hohe Wellen und die CDU hatte kurz zuvor ihr (mittlerweile wieder revidiertes) Schneidewind-Aus erklärt. „In der Heimat von Rezo schafft sich die CDU gerade selbst ab“, konnte man dazu auf Twitter lesen.

(flo)