Mike Wunderlich (Trainer des Wuppertaler SV): „Wir haben den Jungs gesagt, man kann ein Turnier so oder so spielen. Wir wollten hier hinfahren und es annehmen, auch wenn es ,nur‘ ein Hallenturnier ist. Wir wollten geschlossen auftreten und uns ein Erfolgserlebnis holen. Es war unser Ziel, hier zu gewinnen, und das haben wir auch gemacht.
Wir haben etwas gebraucht, um reinzukommen. Das fand ich aber normal. Wir haben uns dann von Spiel zu Spiel gesteigert und wurden immer sicherer. Im Halbfinale und vor allem im Finale haben wir sehr, sehr gut gespielt und dann am Ende auch verdient gewonnen. Vohwinkel hat ein Top-Turnier gespielt, aber wir haben dem Finale unseren Stempel aufgedrückt. Wir waren die bessere und reifere Mannschaft. (Bilder)
Hallenfußball-Stadtmeisterschaft 2026
Es ist unser zweiter gemeinsamer Tag. Es geht neben der Intensität darum, sich Selbstvertrauen zu holen. Die Jungs, die heute nicht im Einsatz waren, haben vor dem Turnier Vollgas gegeben. Am Sonntag werden wir nur einen Lauf machen und kümmern uns gleichzeitig um Trainingsplätze in der Umgebung, damit wir ab Montag auf den Platz kommen.
Die Vorbereitung ist sehr, sehr kurz. Jeder Tag, der uns auf dem Platz fehlt, tut weh. Es wäre deshalb wichtig, wenn am Samstag das Testspiel in Vreden stattfindet. Wir haben inklusive der beiden Partien (gegen den Chemnitzer FC und den FSC Zwickau, Anm. der Red.) in der Türkei ja nur drei.“
Gaetano Manno (Sportlicher Leiter des Wuppertaler SV): „Das war ein guter Start, es freut mich für Mike Wunderlich (neuer Trainer des WSV, Anm. der Red.). Wir wollten das Turnier ernst nehmen. Mit Blick auf die Wetterverhältnisse müssen wir in den kommenden Tagen wohl improvisieren. Wir werden aber nicht klagen, sondern das Beste daraus machen.
Es ist schön, dass die meisten verletzten Spieler zurück sind. Semir Saric ist noch im Aufbautraining. Ich denke, dass er im Trainingslager in der Türkei dazustößt. Damit fehlt nur noch Muhammed Bejdic.“