Dr. Stefanie Morgenroth Pädagogische Leitung an der Junior Uni

Wuppertal · Dr. Stefanie Morgenroth übernimmt die pädagogische Leitung der Wuppertaler Junior Uni für das Bergische Land. Die promovierte Bildungswissenschaftlerin war dort zuvor drei Jahre als Fachkoordinatorin an tätig und übernimmt nun neue inhaltliche Verantwortungsbereiche, um die Qualitätsentwicklung und -sicherung der pädagogischen Konzepte weiter auszubauen.

 Dr. Stefanie Morgenroth.

Dr. Stefanie Morgenroth.

Foto: Anna Schwartz

„Dr. Stefanie Morgenroth bringt als promovierte Bildungswissenschaftlerin viel Erfahrung für diese verantwortungsvolle Aufgabe mit. Zudem hat sie die Junior Uni in ihrer Position als Fachkoordinatorin in den vergangenen drei Jahren intensiv kennengelernt und sich bereits in viele ihrer künftigen Schwerpunkte eingearbeitet“, so Geschäftsführerin Dr. Ariane Staab.

Bei der pädagogischen Leitung handele es sich um eine Stelle, die erstmals besetzt werde: „Sie hat die strategische und nachhaltige Weiterentwicklung der außerschulischen Bildungseinrichtung auf inhaltlicher Ebene im Fokus. Neben dem Ausbau pädagogischer Konzepte und Inhalte, steht auch die Kooperation mit anderen Bildungseinrichtungen und Partnern in der Wirtschaft im Mittelpunkt. „

„Als pädagogische Leitung der Junior Uni freue ich mich auf die Intensivierung sowohl der internen als auch der externen Schnittstellen- und Netzwerkarbeit“, schildert Stefanie Morgenroth ihre Pläne. „Eine besondere Herausforderung bleibt beispielsweise innovative und interessante außerschulische Bildungsangebote auch für Jugendliche zu schaffen. Dies kann nur gemeinsam mit unterschiedlichsten Kooperations- und Bildungspartnern aus der ganzen Region gelingen.“

Dabei sieht sie die Junior Uni und das Netzwerk als optimalen Ort der Vernetzung, um den Bildungsauftrag des außerschulischen Lernens voranzutreiben: „In der Junior Uni wollen wir alle jungen Menschen mit einem bewusst niedrigschwelligen Bildungsangebot für Forschung und wissenschaftliches Arbeiten begeistern. Mit diesem Fokus gelingt es uns auch bereits erfolgreich Kinder und Jugendliche mit kurz- oder langfristigen Förderbedarfen zu erreichen.“

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