Wegen der derzeit unsicheren Bahnverbindungen nach Düsseldorf bzw. Köln hatte der Veranstalter beschlossen, in diesem Jahr auch einen Marsch durch die Elberfelder Innenstadt durchzuführen.
Die Redebeiträge reflektierten die Lage der aktuellen Kriegsschauplätze Ukraine, Gaza und Iran. Eine Schülerin schilderte die Situation an den Schulen und in ihrer Ausbildungsstätte und setzte dies ins Verhältnis zu den „unzumutbaren Ausgaben für militärische Zwecke“.
Aufgerufen wurde unterdessen zu einem Schülerinnen- und Schülerstreik am 8. Mai gegen die Erfassung Jugendlicher für die Bundeswehr und eine neue Wehrpflicht. Musik gab es von Mona und Rudi Rohde, Daniel und dem Friedenschor.