Außerdem konnten 160 fertiggestellte Dokumente von den Bürgerinnen und Bürgern abgeholt werden. Personaldezernentin Dr. Sandra Zeh: „Mein besonderer Dank gilt den Kolleginnen und Kollegen, die durch ihren Einsatz am Samstag erneut unter Beweis gestellt haben, wie wichtig ihnen ein verlässlicher Bürgerservice ist. Diese zusätzliche Arbeit am Wochenende ist keine Selbstverständlichkeit und trägt maßgeblich dazu bei, die angespannte Terminsituation zu entlasten.
Mit rund elf Prozent lag die Quote der gebuchten Termine, die nicht wahrgenommen wurden, über dem Wert der Vorwoche. „Da sich dieser Trend bereits kurz nach der Öffnung um 8:45 Uhr abzeichnete, reagierte die Amtsleitung flexibel und stellte kurzfristig weitere Termine in das Online-System ein. Dank dieser schnellen Anpassung konnten 25 zusätzliche Meldeangelegenheiten erledigt werden, die von Bürgerinnen und Bürgern spontan im Laufe des Vormittags gebucht wurden“, so die Verwaltung.
Nach Angaben von Jochen Siegfried (Leiter des Bürgeramtes) konnten dadurch Leerzeiten weitgehend vermieden. Er bat jedoch erneut daran, Termine bei Nichtbedarf fairerweise abzusagen, um anderen eine Chance zu geben.
Der Einsatz am 28. Februar war der vierte von insgesamt fünf geplanten Service-Samstagen, mit denen das Team des Einwohnermeldeamtes den personell bedingten Rückstau vor allem im Hinblick auf die anstehenden Osterferien abbauen möchte. Ziel bleibe es weiterhin, „durch die konsequente Digitalisierung und die geplante Verstärkung des Personals langfristig eine ausreichende Terminkapazität an den regulären Wochentagen sicherzustellen“.
Der letzte der aktuell angekündigten Sondertermine findet am Samstag (7. März) statt. Die entsprechenden Zeitfenster werden fortlaufend im Reservierungssystem freigeschaltet.