Dazu hatte die Kreisgruppe Bergisches Land der Gewerkschaft der Polizei (GdP), die für Wuppertal, Remscheid und Solingen zuständig ist, im Rahmen der Tarifauseinandersetzung im öffentlichen Dienst aufgerufen.
Ziel sei es, vor der zweiten Verhandlungsrunde am 15. und 16. Januar, „dem Unmut über die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) Luft zu machen. Die Arbeitgeber waren beim Verhandlungsauftakt Anfang Dezember in Berlin einmal mehr mit leeren Händen erschienen. Ein Angebot, seriös und verhandlungsfähig? Fehlanzeige!“
Die Gewerkschaften fordern nach eigenen Angaben „sieben Prozent mehr Lohn, mindestens aber 300 Euro mehr und 200 Euro mehr für Auszubildende – und das bei einer Laufzeit des Tarifvertrages von zwölf Monaten.“ (Bilder)
„Aktive Mittagspause“ der Polizei
Dies sei unter anderem notwendig mit Blick auf den „zunehmenden Fachkräftemangel im öffentlichen Dienst, das Lohngefälle zur Privatwirtschaft und zu Bund und Kommunen und die Leistungen der Kolleginnen und Kollegen bei der Polizei“.