Das Areal ist nicht nur an Ostern, wenn dort der traditionelle Gottesdienst stattfindet, einen Besuch wert. Auch im Winter versprüht es einen besonderen Charme. Die Stadt hatte das Grundstück, auf dem sich der Garten befindet, 2009 von der Bahn gekauft. Martin Michels hatte damals begonnen, Steine von der Baustelle zu der hübschen Mauer zusammenzutragen. Stück für Stück hatte er sie dann bepflanzt und mit den kuriosesten Fundstücken dekoriert. Fotograf Achim Otto hat sich umgesehen.
Winter im Steingarten an der Trasse
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