Leserbrief „Für die Stadt eine zusätzliche Katastrophe“

Betr.: Ende der Galeria Kaufhof in Wuppertal

Der Eingang am Wall / Ecke Neumarkstraße.

Der Eingang am Wall / Ecke Neumarkstraße.

Foto: Christoph Petersen

Ich bin schon traurig über das endgültige Aus der Galeria. Für die Stadt eine zusätzliche Katastrophe. Die Poststraße war vor einigen Jahren ein Besuchermagnet mit dem Haus Abeler, dem Uhrenmuseum und dem Glockenspiel. Koch am Wall, Fritzsche, Horten, Kaufhalle etc. waren stets ein beliebtes Einkaufsziel! Nun auch Galeria Kaufhof vor dem Ende.

Sicher waren das Haus und die Abteilungen in die Jahre gekommen und unattraktiv geworden. Ich erinnere mich sehr gerne an die zurückliegende Zeit, es gab im Untergeschoss eine Lebensmittelabteilung mit Schnellimbiss. In der ersten Etage ein Restaurant. Das hätte auch heute, mit attraktivem Warenangebot an Mode etc., Umsatz und zusätzliche Kundschaft gebracht.

Edith Pellicciotta

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