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2G-Regelung im Stadion am Zoo: Kontraproduktive Politik

2G-Regelung im Stadion am Zoo : Kontraproduktive Politik

Betr.: WSV / Stadionbesuch

Der WSV zeigt Woche für Woche guten Fußball, der auch honoriert werden sollte.

Leider hat unsere politische Leitung der Stadt, Herr Schneidewind und Herr Slawig, eine völlig unsinnige 2G-Regel auch für Wettkämpfe an frischer Luft verordnet, die dazu führt, dass pro Heimspiel des Wuppertaler SV etwa 300 bis 400 Zuschauer nicht mehr eingelassen werden dürfen, die die Spiele sonst regelmäßig besucht haben.

Viele Gruppen lassen sich nicht spalten und gehen dann geschlossen nicht mehr zu den Heimspielen.

Warum eine solch kontraproduktive Politik betrieben wird, die unseren Wuppertaler Vereinen derart schadet, verschließt sich meinem Verständnis, zumal die Inzidenzzahlen seit Wochen sinken.

Es wäre schön, wenn sich die Stadtführung dazu entschließt, (Sport-)Veranstaltungen wieder für alle Bürger zu öffnen. Ich bin sicher, dass dies vielen Vereinen helfen würde, die Zuschauer zu bekommen, die sie verdienen.

Andreas Wohlert