"Achtzehn Neunzehn": 39 Werke in der Barmer Kunsthalle in Wuppertal

Barmer Kunsthalle : Start mit 39 Werken

Nach 17 Jahren und vielen Diskussionen gibt es sie nun also wieder, die Kunstausstellung Wuppertaler Künstler in der Barmer Kunsthalle.

Unter dem Titel „Achtzehn Neunzehn“ sind bis zum 30. Juni insgesamt 39 Arbeiten aus den Bereichen Malerei, Fotografie, Zeichnung, Skulptur, Video und Installation von 18 Künstlerinnen und Künstlern zu sehen.

„Damit greifen wir die Tradition der Jahresschau wieder auf, die bereits auf die Anfänge der Kunsthalle zurückgeht und die sie seit ihrer Eröffnung in der Balance zwischen regionalem und internationalem Fokus prägt“, sagt Bettina Paust. Die Leiterin des Kulturbüros bildete mit fünf weiteren Kunstexperten die Fachjury, die aus 96 Künstlern aus dem bergischen Städtedreieck schließlich die 18 jetzt präsentierten ausgewählt hat. Die eingereichten Werke durften nicht älter als drei Jahre sein.

Das Qualitätslevel sei sehr gut gewesen, befindet die langjährige Künstlerische Leiterin des Museums Schloss Moyland. Zu sehen sind nun Werke von Felix Baltzer, Marlies Blauth, Jaana Caspary, Peter Caspary, Regina Friedrich-Körner, Matthias Günzel, Paul Dieter Haebich, Sylvie Hauptvogel, Jonas Hohnke, Georg Janthur, Andreas Komotzki, Renate Löbbecke, Annette Marks, Matthias Neumann, Birgit Pardun, Charlotte Perrin, RaumZeitPiraten und Anna Solecka.

Für Bettina Paust war die Arbeit an der Ausstellung ein guter Einstieg, um sich einen Überblick über die Kunstszene Wuppertals zu verschaffen. „Jetzt bin ich gespannt, wie die Präsentation angenommen wird.“

Zur Ausstellung gibt es ein Rahmenprogramm (Beginn ist jeweils um 18 Uhr). Die ersten Termine: 9. Mai: Dr. Bettina Paust im Gespräch mit Paul Dieter Haebich, Andreas Komotzki und Matthias Neumann. 16. Mai: Dr. Alexander Grönert im Gespräch mit Jaana Caspary, Renate Löbbecke und Peter Caspary.

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