WSV-Chef Eichner: „Spiel ist Werbung für Wuppertal“

Fußball-Niederrheinpokal : WSV-Chef Eichner: „Spiel ist Werbung für Wuppertal“

Momentan werden alle Hebel in Bewegung gesetzt, damit das Finale um den Fußball-Niederrheinpokal zwischen dem Regionalligisten Wuppertaler SV und dem Drittligisten KFC Uerdíngen am 25. Mai im Stadion am Zoo stattfinden kann. Inzwischen ist nach Rundschau-Informationen auch Oberbürgermeister Andreas Mucke involviert.

Die Ausgangslage: Der Fußballverband Niederrhein will bis Dienstagvormittag wissen, ob Stadt und Polizei trotz des am selben Tag stattfindenden Sonnborner Trödelmarktes grünes Licht geben – für einen Anstoß um 17.30 Uhr. Das ist der wegen der ARD-Livekonferenz dritte und damit spätestmögliche Zeitpunkt.

WSV-Vorstandssprecher Alexander Eichner hat gegenüber der Rundschau Gespräche mit der Veranstalterin des Trödelmarktes bestätigt. Diese seien „konstruktiv“ und schlössen auch die Sicherheitsbedenken ein. Möglicherweise wird der Markt, der eigentlich bis 18 Uhr geöffnet sein sollte, früher schließen. Mitspielen müssten allerdings auch die Stadtwerke (WSW), die wegen der Schwebebahn-Pause mehr Sonderbusse fahren lassen müssten. Eichner hofft, dass sich alle Beteiligten am Montag an einen Tisch setzen.

„Nicht nur aus finanziellen Gründen ist das für den WSV wichtig“, so Eichner. „Das Spiel wird auch deutschlandweit ausgestrahlt und ist eine Werbung für Wuppertal.“ Den Heimvorteil gegen den klassenhöheren Drittligisten nicht zu vergessen.

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