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Studentisches Gesundheitsmanagement: Uni Wuppertal weit vorn

Studentisches Gesundheitsmanagement : Uni Wuppertal liegt deutschlandweit weit vorn

Nach dreijähriger Laufzeit wird das im „UniSport“ angesiedelte Projekt zum Aufbau und zur Implementierung eines studentischen Gesundheitsmanagements an der Bergischen Universität zum Ende 2020 erfolgreich abgeschlossen. In diesem Rahmen wurde vor allem das „Student Health Center“ etabliert, das Studierende bei allen Anliegen rund um gesundheitsbezogene Themen unterstützt, etwa Bewegung, Ernährung, Entspannung und Stressbewältigung.

„Studierende haben die Möglichkeit, Beratungen zu buchen, an Workshops, Vorträgen und Kochkursen teilzunehmen und bei der aktiven Veranstaltungspause ,BrainKick‘ neue Energie zu sammeln“, zählt „UniSport“-Mitarbeiterin Carina Wittor nur einige der neu entwickelten Angebote auf. Einen besonderen Erfolg verzeichnet das Seminar „Bewegte Universität“. Darin können Studierende unter Anleitung eigene Gesundheitsprojekte entwickeln und durchführen.

In der Abschlussphase wurde das studentische Gesundheitsmanagement der Uni Wuppertal im Rahmen des „Corporate Health Awards“ auditiert. Hierbei wurden die Faktoren „Strukturen“, „Strategie und Controlling“, „Partizipation von Statusgruppen“ und „Gesundheitsleistungen“ in einem mehrstufigen Verfahren analysiert. Das Ergebnis ist die Ansiedlung der Bergischen Universität in der Exzellenzklasse. Sie gilt damit als Vorbild für ein gutes Studentisches Gesundheitsmanagement in der deutschen Hochschullandschaft. „Die Hochschule hat ein herausragendes Studentisches Gesundheitsmanagement etabliert, das zu den besten deutschlandweit zählt. Die Studierenden profitieren von umfassenden, genau auf ihre Bedarfe abgestimmte Gesundheitsleistungen und werden in ihrer Leistungsfähigkeit und Motivation nachhaltig gestärkt“, heißt es in der Bewertung.

Darüber erfreut ist auch die Universitätsleitung. „Die hervorragende Bewertung des Projektes bestärkt uns in dem Anliegen, der Gesundheitsförderung auf dem Campus der Bergischen Universität dauerhaft einen hohen Stellenwert einzuräumen“, sagt Kanzler Dr. Roland Kischkel, der das Projekt von Beginn an unterstützt und begleitet hat. „Es hat sich als richtig erwiesen, ein Angebot zu entwickeln, das vor allem auf die besondere Lage der Studierenden ausgerichtet ist. Ich bin aber sicher, dass von dem Projekt auch neue Impulse für die Gesundheitsförderung ausgehen werden, die sich an die Beschäftigten der Universität wenden.“ Es wurde fachlich und materiell vom Gesundheitspartner des Uni-Sports, der Techniker Krankenkasse, unterstützt.