Briefe von Leserinnen und Lesern „Stoßdämpfertest mit Unterbodenbehandlung“

Wuppertal · Betr.: Straße zum Skulpturenpark

Symbolbild.

Foto: Rundschau

In Bezug auf die bevorstehende BUGA und den angesagten Geldern für Stadtteilverschönerungen möchte ich einmal als Anwohner auf die katastrophale Zufahrt zu den Parkplätzen und dem Skulpturenpark aufmerksam machen. International bekannt und stets gut besucht ist dieses Kopfsteinpflaster vermutlich aus dem 2. Weltkrieg für Kutschen wohl geeignet, aber für hochpreisige Fahrzeuge eher nicht – wie auch für normale Kfz.

Bordsteinkanten sind viel zu hoch, und täglich hört man das Krachen vom Aufsetzen des Unterbodens. Auch Reisebusse die, durch vermutlich Unwissenheit, versuchen, in der steilen Kurve zu wenden oder zu rangieren, setzen meist mit der Front auf.

Herr Cragg ist ein freundlicher Mensch, der sogar ein kostenfreies Parken außerhalb seiner Öffnungszeiten mit einem selbst kreierten, per Anschreiben ausgegebenen Parkausweis für Anwohner anbietet.

Während der BUGA werden sehr wahrscheinlich viele Besucher einen Besuch mit dem Skulpturenpark kombinieren und erwarten wohl keinen Stoßdämpfertest mit Unterbodenbehandlung. Diese „Straße“ ist ein Witz und ebenso gefährlich für alle Zweiradfahrer, wo die meisten den Bürgersteig nutzen.

Matthias Krebs

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