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Kreislaufwirtschaft aus Wuppertal : Henkel wird Partner von Circular Valley

Das Henkel-Unternehmen und die Initiative Circular Valley, deren Stiftung mit Sitz in Wuppertal hat, haben eine Vereinbarung unterschrieben. Sie wollen gemeinsam die Kreislaufwirtschaft voranbringen, die erweiterte Rhein-Ruhr-Region als zentralen Standort dafür fördern sowie mit jungen Unternehmen und der Wissenschaft zusammenarbeiten.

Ziel des Accelerator-Programms Circular Valley ist, die Rhein-Ruhr-Region als attraktiven Standort für junge Unternehmen und Forschenden im Bereich der Kreislaufwirtschaft weiterzuentwickeln. Der strategische Schulterschluss bietet Henkel nach eigenen Angaben die Möglichkeit, mit Start-ups, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus aller Welt in Kontakt zu treten und das eigene lokale Netzwerk in der Rhein-Ruhr-Region weiter auszubauen.

„Die Partnerschaft mit Circular Valley ermöglicht es uns, unsere Ambitionen im Bereich Kreislaufwirtschaft mit einem starken Partner zu verfolgen. Es freut uns besonders, dass wir damit gleichzeitig Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und junge Unternehmen aus der Region unterstützen können. Gemeinsam werden wir uns mit ihnen rund um neue Technologien und innovative Ansätze austauschen, Wissen und Best Practices teilen sowie neue Impulse setzen, um mit vereinten Kräften die Transformation hin zu einer Kreislaufwirtschaft weiter voranzutreiben“, sagt Thorsten Bastigkeit (Director R&D Research & Open Innovation bei Henkel).

 Dr. Carsten Gerhardt (Initiator Circular Valley und Vorsitzender der Circular-Valley-Stiftung).
Dr. Carsten Gerhardt (Initiator Circular Valley und Vorsitzender der Circular-Valley-Stiftung). Foto: Henkel
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Zum Netzwerk von Circular Valley gehören große Unternehmen wie Bayer, Evonik, BASF und Vorwerk ebenso wie Weltmarktführer aus dem Mittelstand, etwa Knipex, Huehoco Group und die Kirchhoff Gruppe. Hinzu kommen große Wissenschaftseinrichtungen (zum Beispiel Fraunhofer Umsicht, Max-Planck-Gesellschaft, Wuppertal Institut) und mehr als 70 Start-ups aus der ganzen Welt, die Circular Valley in den vergangenen zwei Jahren in die Rhein-Ruhr-Region geholt und hier gefördert hat.

Die Circular Valley Stiftung mit Sitz in Wuppertal arbeitet branchen- und technologieübergreifend daran, Stoffkreisläufe entlang bestehender Wertschöpfungsketten zu schließen, Politikempfehlungen zu entwickeln und die Öffentlichkeit nachhaltig über das Thema zirkuläre Wirtschaft zu informieren.

Von li.: Sandra Breuer (Leiterin des Bereichs Sustainability Transformation bei Henkel Consumer Brands), Thorsten Bastigkeit (Director R&D Research & Open Innovation bei Henkel), Dr. Carsten Gerhardt (Initiator Circular Valley und Vorsitzender der Circular-Valley-Stiftung), Ulrike Sapiro (Chief Sustainability Officer bei Henkel), Frank Meyer (Corporate Senior Vice President R&D Consumer Brands bei Henkel) und Prof. Thomas Müller-Kirschbaum (Chief Scientist Circular Valley).
Von li.: Sandra Breuer (Leiterin des Bereichs Sustainability Transformation bei Henkel Consumer Brands), Thorsten Bastigkeit (Director R&D Research & Open Innovation bei Henkel), Dr. Carsten Gerhardt (Initiator Circular Valley und Vorsitzender der Circular-Valley-Stiftung), Ulrike Sapiro (Chief Sustainability Officer bei Henkel), Frank Meyer (Corporate Senior Vice President R&D Consumer Brands bei Henkel) und Prof. Thomas Müller-Kirschbaum (Chief Scientist Circular Valley). Foto: Henkel

„Henkel wird ein toller neuer Partner unseres Netzwerks und das zu einem idealen Zeitpunkt. Für die nächste Phase des Förderprogramms, die im Spätsommer beginnt, haben wir gezielt junge Start-ups zur Bewerbung aufgerufen, die Kreislauf-Lösungen für Konsumgüterverpackungen entwickeln. Der Austausch mit unserem neuen Partner Henkel wird für beide Seiten hochspannend“, erklärt Dr. Carsten Gerhardt (Initiator des Circular Valley und Vorsitzender der Circular-Valley-Stiftung).

Erster Höhepunkt für die beiden Partner wird am 16. November das Circular-Valley-Forum sein. Hier kommen mehr als 1.000 Entscheiderinnen und Entscheider aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft zusammen, um über neue Ideen und Lösungsansätze zu sprechen.