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Wuppertaler Uni-Kompetenzzentrum für Energiewende​

Bergische Uni : Wuppertaler Kompetenzzentrum für die Energiewende

In den vergangenen Jahren ist unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Markus Zdrallek vom Lehrstuhl für Elektrische Energieversorgungstechnik an der Bergischen Universität Wuppertal das „NRW Kompetenzzentrum Zustandsbewertung“ aufgebaut worden.

Mit seinen innovativen Forschungsarbeiten unterstützt es die Stromnetzbetreiber in Nordrhein-Westfalen und darüber hinaus in ganz Deutschland bei der erfolgreichen Umsetzung der Energiewende. Nun wurde das Zentrum im Rahmen einer Fachtagung mit fast 300 Teilnehmenden von Prof. Dr. Birgitta Wolff (Rektorin der Bergischen Universität Wuppertal) offiziell eröffnet.

Im Fokus der wissenschaftlichen Arbeiten des Zentrums steht die Frage der realitätsgerechten Zustandsbewertung der Netzbetriebsmittel sowie deren Alterungsverhalten. Ziel ist es, einen optimalen Ausbau der für das Gelingen der Energiewende ganz wesentlichen Netzinfrastruktur zu gewährleisten und so letztlich Fragestellungen wie „Hält der Transformator noch zwei Jahre oder nicht?“ oder „Wann ist ein Ausfall zu erwarten“ zu beantworten. Mit dem Zentrum stehen nun – neben vielfältigem und umfassendem Know-how – auch zahlreiche konkrete Mess- und Prüfmöglichkeiten zur Verfügung. Dafür wurde das Hochspannungslabor der Bergischen Universität signifikant erweitert.

  • Engagierter Vortrag mit Diskussion: Andreas Mucke
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  • Carsten Cramer (3.v. re.) nutzt die
    „Circular Valley Forum“ in Wuppertal : Bald Thermomixe aus Rizinusöl?
  • Die Ministerpräsidenten Jan Jambon (Flandern) und
    Circular Valley Forum : Historischer Moment in der Wuppertaler Stadthalle

Der Aufbau des Kompetenzzentrums wurde aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) 2014-2020 „Investitionen in Wachstum und Beschäftigung“ und durch das Land Nordrhein-Westfalen mit über zwei Millionen Euro gefördert.