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Niederschläge im Februar im Wuppergebiet unter Durchschnitt

Daten des Wupperverbandes : Niederschläge im Februar unterdurchschnittlich

Der Februar 2023 war vergleichsweise trocken. Es fielen circa 20 bis 40 Liter Regen pro Quadratmeter weniger als im Durchschnitt. Dies ergaben die Messungen des Wupperverbandes.

An der Bever-Talsperre in Hückeswagen wurden insgesamt 83 Liter Regen pro Quadratmeter gemessen. Im langjährigen Mittel sind es im Februar dort 103 Liter Niederschlag pro Quadratmeter. An der Großen Dhünn-Talsperre in Wermelskirchen-Lindscheid fielen mit 47 Liter, der Durchschnitt liegt hier bei 81 Litern.

Auf der Kläranlage Buchenhofen in Wuppertal kamen 58 Liter herunter, im Durchschnitt sind es 84 Liter. An der Messstelle Kläranlage Solingen-Burg wurden 56 Liter pro Quadratmeter gemessen, im Schnitt sind es 94 Liter. An dieser Station fielen also circa 38 Liter Niederschlag weniger als üblich.

Die niederschlagärmste Messstation im Wuppergebiet war erneut die Messstelle an der Kläranlage Leverkusen. Hier wurden nur 20 Liter gemessen. Das dortige Mittel beträgt 55 Liter. Am meisten Regen fiel mit 103 Litern an der Eickenermühle in Kierspe. Wenn man die Monatssumme aus Kierspe und auch von der Bever-Talsperre anschaut, kann man sagen, dass es im Oberbergischen nasser war als im unteren Wuppergebiet.

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Rosenmontag und Fastnachtsdienstag blieb es trocken, aber am Samstag (18. Februar) war der nasseste Tag des Monats: An der Bever-Talsperre fielen 16 Liter, an der Messstelle Kläranlage Buchenhofen in Wuppertal wurden 13 Liter gemessen, auf der Kläranlage Solingen-Burg waren es 11 Liter und an der Großen Dhünn-Talsperre 7 Liter.

Laut DWD war NRW die zweitwärmste Region in Deutschland mit 4,6 Grad Celsius (Durchschnitt sind 1,8 Grad Celsius). Auch lag der Februar mit 90 Sonnenstunden um 25 Prozent über dem Durchschnitt 72 Stunden.