„Circular Valley“-Projekt Wuppertaler Jugendliche mit Ideen für eine faire Wirtschaft

Wuppertal · Wie sieht die Wirtschaft der Zukunft aus? Dieser Frage gehen Jugendliche mehrerer weiterführender Schulen am Freitag (30. Januar 2026) vier Stunden lang in der Aula der Gesamtschule Uellendahl-Katernberg nach.

Das Logo der Initiative.

Foto: Circular Valley

Im Rahmen der „Zukunftsreise“ entwickeln sie gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Verwaltung und Unternehmen konkrete Ansätze für eine faire und zirkuläre Wirtschaft in Wuppertal. Oberbürgermeisterin Miriam Scherff wird die Veranstaltung begleiten.

Die Zukunftsreise ist Teil des Projekts „Fair und Zirkulär – Bildungsreihe neue Ökonomie“, bei der die Schülerinnen und Schüler ab der 9. Klasse alternative Wirtschaftsmodelle kennenlernen, kritisch hinterfragen und eigene Projekte entwickeln. Die Jugendlichen arbeiten in Zukunftswerkstätten an Ideen, die soziale Teilhabe, ökologische Tragfähigkeit und verantwortungsvolles Wirtschaften verbinden.

Die Ergebnisse der „Zukunftsreise“ fließen in die Entwicklung konkreter Schülerprojekte ein, die anschließend in Zusammenarbeit mit Unternehmen, Politik und Wissenschaft umgesetzt werden können. So soll ein praxisnaher Dialog zwischen jungen Menschen und Entscheidungsträgerinnen und -trägern vor Ort entstehen.

Das Projekt ist eine Kooperation von Circular Valley mit „Transformation Wuppertal – ideaalwerk“, den Freunden und Förderern der BUGA sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Wuppertal. Die Veranstaltung wird gefördert von der Stiftung Umwelt und Entwicklung, der Firma KNIPEX, der Stiftung Kalkwerke Oetelshofen und der Stadtsparkasse Wuppertal.