„Das Gutachten kostet die Stadt 64.000 Euro. Mit diesem Geld hätten echte Verbesserungen für die Betroffenen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erzielt werden können, denn die Probleme sind hinlänglich bekannt“, so die Fraktion. Ein Ziel des Gutachtens solle die „Optimierung des Rückkehrmanagements“ sein: „Das lehnen wir entschieden ab.“
Die Fraktionsvorsitzende Diana Ertel: „Jeder unbeantwortete Brief, jede nicht gelesene Mail, jeder weggedrückte Anruf spiegelt den Antragstellenden: Die Stadt interessiert sich nicht für mich. 164.700 Wuppertalerinnen und Wuppertaler mit Migrationsgeschichte müssen endlich eine würdige Behandlung erfahren.“