Wuppertaler Fotopreis 2026 Wer hat den Blick für Bauten?

Wuppertal · „Architektur in Wuppertal“: Darum geht‘s beim Wuppertaler Fotopreis 2026, für den ab Samstag (17. Januar 2026) Bilder eingereicht werden können. Die zwölfte Runde des Wettbewerbs für Hobby- und Profi-Fotografen läuft bis zum 23. August.

Schon das Siegerfoto 2023 setzte Architektur spannend in Szene: Rüdiger Ullmann gelang damals dieser stimmungsvolle Blick über den neuen Döppersberg von der ehemaligen Bundesbahndirektion aus.

Foto: Rüdiger Ullmann

Das Thema liegt quasi auf der Hand: Wuppertal setzt sich aus unzähligen architektonischen Mosaiksteinen zusammen – von historischen Häusern über moderne Baukomplexe bis hin zu ikonischen Treppen und spektakulären Denkmälern. Der 12. Wuppertaler Fotopreis nimmt all diese Facetten in den Fokus und sucht nach kreativen Beiträgen zum Thema „Architektur in Wuppertal“.

Ambitionierte Amateure und Profis sind eingeladen, ihren ganz eigenen Blick auf Stadtbild, Straßenzüge, Gebäude, Fassaden und reizvolle Details sowie Plätze im Wandel der Jahreszeiten zu werfen und dabei auch unverwechselbare Spots durch überraschende Perspektiven neu zu entdecken. Das Ganze natürlich im Rahmen der Regeln der „Panoramafreiheit“ (siehe Kasten) und als Querformat-Foto – idealerweise im Verhältnis 4:3.

Längst eine echte Fotopreis-Community – hinten von links: Rundschau-Geschäftsführer Lutz Rensch und Redaktionsleiter Roderich Trapp, Stefanie Toloszycki von MeinEinkaufsbahnhof.de und Jan Vetter (Schmidt, Ley + Wiegandt). Vorne von links: Volksbank-Vorstand Christian T. Fried, Silke Jungmann (Schmidt, Ley + Wiegandt) und Manuel Rutten (Foto+Video Rutten)

Foto: Bettina Osswald

Bis zum Teilnahmeschluss am 23. August 2026 können passende Fotos eingereicht werden – und zwar ausschließlich digital über die Upload-Funktion auf der Wettbewerbs-Homepage www.wuppertaler-fotopreis.de. Aus diesen Beiträgen wählt eine mit prominenten Wuppertaler Gesichtern besetzte Jury die zwölf Gewinner aus, die bei der Preisverleihung im Herbst geehrt werden. Im Anschluss rückt die vierwöchige Ausstellung der Gewinnerbilder in der Vorhalle des Wuppertaler Hauptbahnhofs die Motive in den Blickpunkt Zehntausender Reisender.

Außerdem entsteht aus den prämierten Motiven der Fotopreis-Kalender 2027. Und die drei besten Bilder werden erneut von Fotopreis-Partner Foto+Video Rutten mit Einkaufsgutscheinen im Wert von 1.500, 1.000 und 500 Euro sowie je einer Bahn-Card 50 von „MeinEinkaufsbahnhof“ belohnt.

Den Wuppertaler Fotopreis haben die Druckerei Schmidt, Ley + Wiegandt, die Wuppertaler Rundschau und die Volksbank im Bergischen Land 2015 ins Leben gerufen. Mehrere hundert Einsendungen pro Jahr – 2025 waren es rund 400 – beweisen immer wieder, welche spannenden Perspektiven Wuppertal zu bieten hat.

(rt)