Die Auszeichnung unterstreiche „eindrucksvoll die Innovationskraft der Schule und zeigt, wie zukunftsorientierte Bildung in Wuppertal gelingt“, so die Sozialdemokratin. „Ich freue mich ganz besonders, dass eine Schule aus Wuppertal diesen renommierten bundesweiten Preis erhalten hat. Das Carl-Fuhlrott-Gymnasium leistet hier Herausragendes und setzt Maßstäbe für den sinnvollen Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Schulalltag“, erklärt Engin.
Das Carl-Fuhlrott-Gymnasium nutzt Künstliche Intelligenz systematisch in vielen Bereichen: KI-gestützte Lernangebote fördern das selbstständige Denken der Schülerinnen und Schüler, unterstützen die individuelle Lernstandsdiagnose, helfen bei der Unterrichtsplanung, stärken die Inklusion und entlasten Lehrkräfte bei organisatorischen Aufgaben. Damit wird KI nicht als Ersatz, sondern als pädagogisch wertvolles Werkzeug eingesetzt.
Für dieses innovative Gesamtkonzept wurde die Schule am 16. Januar 2026 auf dem Bildungscampus in Heilbronn von der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ ausgezeichnet. Das Wuppertaler Gymnasium gehört damit zu sieben Gewinnerschulen aus ganz Deutschland – bei insgesamt 191 Bewerbungen.
„Dass das Carl-Fuhlrott-Gymnasium Teil des nordrhein-westfälischen Forschungsprojekts KIMADU ist, zeigt zudem, wie wichtig die enge Verzahnung von Praxis, Wissenschaft und Bildungspolitik ist“, so Engin. „Die Erfahrungen aus Wuppertal kommen nicht nur den eigenen Schülerinnen und Schülern zugute, sondern können Vorbild für viele andere Schulen sein.“
Die Auszeichnung sei „ein großer Erfolg für die gesamte Schulgemeinschaft – für die engagierten Lehrkräfte, die Schülerinnen und Schüler und nicht zuletzt für unsere Bildungsstadt Wuppertal“.