Leserbrief „Diskussion und Kreativität sind gefragt“

Betr.: Radweg auf dem Elberfelder Wall

 Der Radweg am Wall.

Der Radweg am Wall.

Foto: Wuppertaler Rundschau/rtr

Als Radfahrerin möchte ich mich auch zu Wort melden, wenn es um den Wall geht. Ich schätze die derzeitige Regelung sehr. Der Radweg in eine Richtung ist o.k., denn er ermöglich es, gegen die Richtung der Einbahnstraße zu fahren. In anderer Richtung kann ich die Straße gemeinsam mit den Bussen nutzen, die hier auch nicht schneller unterwegs sind.

Zudem bietet der Radweg am Wall eine bzw. die einzige sichere Möglichkeit, in Elberfeld von der Nordbahntrasse kommend die Talachse zu kreuzen und zum Beispiel den Bahnhof, die Stadthalle oder die Schwimmoper zu erreichen.

Wie immer gibt es viele unterschiedliche Sichtweisen und Bedürfnisse. Diskussion und Kreativität sind gefragt und sollten sich nicht nur auf die 250 Meter Wall beschränken.

Ute Röser

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