Briefe von Leserinnen und Lesern „Ich habe viel Unterstützung bekommen“

Wuppertal · Betr.: „Die Heldin vom Hesselnberg“, Rundschau vom 31. Mai 2025

Heike Hundeiker.

Foto: Wuppertaler Rundschau/Tomas Cabanis

Ich möchte mich bei Ihnen noch einmal ausdrücklich für Ihren Artikel und damit Ihren Einsatz für die Schulsozialarbeit bedanken.

Auf Ihren Beitrag werde ich weiterhin immer wieder angesprochen – von Eltern, Kooperationspartnern, anderen Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeitern und anderen Wuppertalerinnen und Wuppertalern. Immer wieder wird betont, wie gut und wertschätzend Ihr Artikel ist. Er war ein wichtiger Beitrag in der Debatte.

Ich habe viel Unterstützung bekommen, weil die Öffentlichkeit durch den Artikel informiert wurde. Auch ehemalige Eltern der Schule kontaktierten mich und fragten: „Was kann ich jetzt für Sie tun?“ Zwei Mütter aus Syrien hatten eine Unterschriftenliste entworfen. Dies hat mich in den schwierigen vier Monaten gestärkt, da sich andere Stellen zurückhielten.

Auch die Sozialdezernentin Annette Berg schaltete sich ein, um Geld für die Schulsozialarbeit zu suchen – und zu finden. Nun freue ich mich, dass unsere Stellen bis Sommer 2028 erstmal finanziert werden und ich über einen neuen Träger weiterhin in meiner Schule wirken kann.

Heike Hundeiker, Schulsozialarbeiterin

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