Briefe von Leserinnen und Lesern „Für den Erhalt solcher wichtigen Anlaufstellen einsetzen“

Wuppertal · Betr.: Diskussion über das Café Cosa im Wupperpark Ost

Der Wupperpark Ost. Im Hintergrund die mobilen Toiletten.

Foto: Achim Otto

Ich persönlich habe mit dem Café Cosa noch nie negative Erfahrungen gemacht. Die suchtkranken Menschen dort haben mich nie bedroht; sie bleiben eher unter ihresgleichen. Dennoch versuchen Parteien wie die AfD, die FDP oder die Freien Wähler, diese Menschen konsequent aus der Öffentlichkeit zu drängen und die Schließung des Cafés zu erzwingen.

Dabei wird ständig von „Angsträumen“ gesprochen. Meiner Meinung nach werden hier Ängste herbeigeredet, die in der Realität gar nicht existieren. Diese Art der Stigmatisierung und Ausgrenzung lehne ich entschieden ab. Ich hoffe sehr, dass wir als Wuppertaler hier weiterhin entschieden dagegenhalten und uns für den Erhalt solcher wichtigen Anlaufstellen einsetzen.

Roman Krause

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