Leserbrief „Ein echtes ,Völligegal-Ambiente’“

Betr.: Baumstumpf in der Markomannenstraße

Das traurige Ende eines Baumes.

Das traurige Ende eines Baumes.

Foto: Labbé

Rechts vor meinem Haus in der Markomannenstraße 59 ist bereits am 14. April von der Stadt eine Buche gefällt worden. Ob zu Recht, sei dahingestellt. Wie man auf meinen beigesendeten Fotos sehen kann, wurde ein angehackter Stumpf in beträchtlicher Höhe hinterlassen.

Auf meine Nachfragen bei der dafür zuständigen Behörde, ob dies der finale Endzustand sei, wurde noch nicht einmal reagiert. Da ich jedes Jahr in meinen Garten einen Profibaumschneider kommen lassen muss und weiß wie so jemand arbeitet, bin ich entsetzt darüber, wie die Stadt glaubt den Ort hinterlassen zu können. So ein echtes „Völligegal-Ambiente".

Anna Labbé

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