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Verschmutzung durch Taubenkot : Keinerlei Reaktion seitens der Stadt

Verschmutzung durch Taubenkot : Keinerlei Reaktion seitens der Stadt

Betr.: Verschmutzung durch Taubenkot

Die Stadt ebenso wie wir als Bürger und Eigentümer eines Objektes in der Barmer Innenstadt möchten, dass die Innenstädte attraktiver werden und nicht verwahrlost aussehen.

Seit geraumer Zeit stellt sich in der ehemaligen „Strumpf Seidel“-Passage zwischen Schuchardstraße 11 und 13 beziehungsweise Werth 12 und 14 ein Problem durch Verdreckung des Kots von Tauben. Sie sitzen auf den dort angebrachten Klimageräten und der Kot sammelt sich auf dem Boden zentimeterdick. Die Ausmaße sind so schlimm, dass wir hier in den Bereich der Gesundheitsgefährdung kommen.

Ich hatte den Oberbürgermeister Uwe Schneidewind am 13. März über die nicht zu akzeptierenden Zustände informiert, am 15. März wurde mir durch das Büro des OB mitgeteilt, dass sie den Sachverhalt an das Ordnungsamt weiter geleitet haben. Bislang keinerlei Reaktion seitens der Stadt Wuppertal.

Auch wenn es sich hier um privaten Grund und Boden handelt, so ist es ein öffentlich zugänglicher Bereich. Es reicht nicht aus, die Schaufenster schön zu gestalten, wenn nebenan der Dreck sich stapelt.

So wird die Stadt nicht attraktiver für den Bürger – und das darf nicht so sein.

Werner Streu