So entstand eine Dokumentation von 21 Berichten in Audio und Video oder als geschriebene Texte, die teilweise von den Autorinnen und Autoren selbst gelesen, teils von anderen vorgelesen wurden. Unter den Projektteilnehmern sind auch Wuppertaler Schriftstellerinnen und Schriftsteller – beispielsweise Hermann Schulz, Karl Otto Mühl, Wolf Wedel und Dorothea Müller.
Die virtuelle Präsentation, die auf http://eintagimmai.de oder über die Homepage www.no10-kultursalon-wichlinghausen.de zu sehen ist, soll dazu beitragen, die durch die Corona-Einschränkungen verursachte Zwangspause der Kultursalon-Aktivitäten zu überbrücken, die bisher weitgehend aus Veranstaltungen in den Räumen von Felicitas Miller und Herbert Gerstberger bestanden, wo bis zu 30 Besucher Platz haben.
Herbert Gerstberger dazu: „Diese bisherige Geschichte ist auf unserer Homepage dokumentiert und wir hoffen sehr, sie im Herbst in der gewohnten Form fortsetzen zu können. Aber auch die erste Erfahrung einer Internet-Veröffentlichung werden wir gerne weiterführen.“