Ein Spanier in "Schloss Wuppertal"

Ein Spanier in "Schloss Wuppertal"

Kunst in einer ganz besonderen Atmosphäre — das bietet ab sofort die neue Galerie "Living Art", die Hazy Hartlieb in den Räumen von "Schloss Wuppertal" an der Bremer Straße 1 im Elberfelder Hansa-Viertel ins Leben gerufen hat.

Ihm ging es darum, Kunst nicht im sterilen Rahmen an nackten Wänden, sondern quasi mitten im Wohnzimmer zu präsentieren.

Erster Künstler, dem noch viele folgen sollen, ist der Spanier Jesús Rodriguez de la Torre, der vor kurzem Wuppertal zu seiner Wahlheimat gemacht hat. Kunst hat der in Jaén geborene Maler in Sevilla und Granada studiert, ist international mit vielen Preisen ausgezeichnet worden und mischt seit Jahren in der deutschen Kunstszene mit.

In "Schloss Wuppertal" zeigt er unter dem Titel "Wesen, Träume, Wirklichkeit" großformatige Ölbilder, Aktstudien, Paare, aber auch Eindrücke aus seiner spanischen Heimat. Erotik ist in seinen Bildern nicht plakativ, bleibt intim, fast wie der Wirklichkeit entrückt.

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