„PflanzBar“: Zum Schluss eine bunte Broschüre

„PflanzBar“: Zum Schluss eine bunte Broschüre

Ein gelungenes Projekt wird fortgesetzt: Nach dem Start der "PflanzBar", dem urbanen Mitmachgarten an der Hilgershöhe, im April 2015, konnten die Anschub-Gärtner von "street-a-tag" (Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz) im Herbst ihr "Kind" an die neuen Betreiber übergeben.

In diesen Tagen erschien nun noch eine bebilderte Dokumentation: Jetzt ist für Valentina Manojlov und ihr Team Schluss mit Urban Gardening.

Die Broschüre zum Download gibt's auf www.wuppertaler-initiative.de — dort einfach links auf den Button "street-a-tag" klicken.

Das "PflanzBar"-Team machte zusammen mit vielen Kindern und Jugendlichen aus dem umliegenden Quartier aus einer brach liegenden Wiese an der Heinrich-Böll-Straße einen bunten Gemeinschaftsgarten. Für den haben seit 1. Oktober 2015 mehrere Einrichtungen aus dem Stadtteil die Verantwortung übernommen — darunter das Jugendzentrum Heinrich-Böll-Straße, die Grundschule Mercklinghausstraße, die Gesamtschule Langerfeld und die Kita an der Samoastraße.

Die bisherigen Macher sind glücklich und zufrieden. Sie schreiben in einer Pressemitteilung, dass "nach Zusammentragen von einem Haufen an Spenden vieler Wuppertaler Unternehmen, der Nachbarschaft, Freunden und Familienmitgliedern, nach langer Zeit des Buddelns, Bauens, Säens und Pflegens, nach zig Projekttagen bei Wind und Wetter, nach gemeinsamem Ernten, Kochen und alles Aufessen mit Profikoch, nach Verschönern des auf dem Grundstück liegenden Trafohäuschens durch ein Graffiti vom Profi" nun Harke und Spaten an die neuen Betreiber übergeben wurden — und die Zukunft der "PflanzBar" gesichert ist.

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