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Abschiednehmen von Pfarrer i.R. Johannes Schimanowski

Gottesdienste am Sonntag : Abschiednehmen von Johannes Schimanowski

Pfarrer i.R. Johannes Schimanowski ist im Alter von 66 Jahren völlig unerwartet gestorben. Der Kirchenkreis und die Gemeinde Langerfeld sind erschüttert und fassungslos. Am Sonntag (13. März 2022) wird ihm in zwei Gotesdiensten gedacht.

Für den Kirchenkreis schreibt Superintendentin Ilka Federschmidt dazu in einem Brief an den Kreissynodalvorstand: „... Sein Tod ist auch für mich erschütternd. Wir waren mit ihm im KSV sehr verbunden und haben ihn erst vor kurzem mit unseren Segenswünschen aus seinem Dienst verabschiedet. Nun ist er ganz gegangen. Das ist für mich noch unwirklich und macht mich zugleich tief traurig.

Lassen Sie uns Johannes in unser Gebet nehmen und vor allem jetzt seine Frau und seine Familie mit den Enkelkindern, mit denen er in seinem Ruhestand mehr Zeit verbringen wollte.  Ich glaube fest daran, dass er seine Lieder jetzt mit den Engeln in Gottes Himmel komponieren und singen wird, wie er es hier tun wollte. Aber es wäre schön gewesen, er wäre uns hier noch verblieben. ..."

 Die Gemeinde Langerfeld, in der Pfarrer Johannes Schimanowski bis vor wenigen Wochen 38 Jahre lang seinen Dienst getan hat, schreibt auf ihrer Internet-Seite:

„Jesus Christus spricht: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaube, der wird leben auch wenn er stirbt und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben. Glaubst du das? (Johannes 11,25f)

  • Die Schwelmetalbrücke (Archivbild).
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Am Samstagmorgen ist unser Pfarrer Johannes ,Schimi‘ Schimanowski verstorben. Wir sind unendlich traurig und erschüttert über diese Nachricht. Vor fünf Wochen haben wir ihn in der Alten Kirche mit einem schönen Gottesdienst in den Ruhestand verabschiedet. Und er hatte sich so darauf gefreut und viele Pläne gemacht. Nach einer zunächst gut überstandenen Operation kam es zu Komplikationen, an denen er dann verstorben ist.

Wir denken heute besonders an seine Frau und seine Familie. In allem tröstet uns die Hoffnung, dass Johannes jetzt sehen kann, woran er geglaubt hat. Der Auferstandene und die Hoffnung auf das ewige Leben haben ihn in seinem Leben und Handeln gestärkt und wir vertrauen darauf, dass er jetzt im Frieden Gottes ist und das Leben hat. Uns wird er fehlen.

In den Gottesdiensten am Sonntag haben wir eine Minute der Stille gehalten und unsere Trauer und Fassungslosigkeit vor Gott gebracht. In den kommenden Tagen werden wir darüber informieren, wo es Gelegenheiten gibt, die eigene Trauer und Anteilnahme auszudrücken.

Am kommenden Sonntag, 13. März 2022, wird es neben dem geplanten Gottesdienst in der Alten Kirche auch einen Gottesdienst in der Beckacker Kirche geben, den wir so gestalten, dass er Gelegenheit zum Abschiednehmen gibt. Weiteres entnehmen Sie bitte den Meldungen hier auf der Homepage.

Für das Presbyterium, Pfarrerin Katharina Pött.“