„Der Verkehr fließt mit der Ampel gut ab. Es gab große Bedenken der Anwohner – die Skepsis ist einer großen Zustimmung gewichen, das ist gut so“, freut sich Andreas Bialas, Bezirksbürgermeister für Beyenburg und Langerfeld.
„An so einem Verkehrspunkt kommen immer viele Akteure und Zuständigkeiten zusammen“, ergänzt Marcus Kramann, Beigeordneter der Stadt Schwelm, „wir sind daher besonders froh, dass wir über die Ortsgrenze hinweg mit den zuständigen Behörden sowie in Wuppertal mit der Bezirksvertretung und dem örtlichen Bürgerverein eine gute Lösung umsetzen konnten, die die Verkehrssicherheit deutlich erhöht. Für die erfolgreiche Zusammenarbeit möchte ich mich ausdrücklich bei allen bedanken.“
Die Kreuzung galt lange als Unfallschwerpunkt. Im Juni 2025 verunglückte ein Motorradfahrer tödlich. Deshalb traf sich im 2. Halbjahr 2025 die Unfallkommission für den Ennepe-Ruhr-Kreis, aus Vertreterinnen und Vertretern der Stadt Schwelm, der Polizei, von Straßen.NRW, der Bezirksregierung sowie des Ennepe-Ruhr-Kreises besteht, zum Ortstermin und entschied sich zunächst für eine mobile Ampelanlage, um die Situation vor Ort zu testen und zu beobachten.
Da sich die Ampel positiv auf das Verkehrsgeschehen auswirkt, entschied man sich im nächsten Schritt nun eine dauerhafte Ampelanlage an dieser Stelle zu installieren. Gleichzeitig soll dort ein Radweg eingerichtet werden. So können nun Rad- und Motorradfahrerinnen und -fahrer, Autos sowie Fußgängerinnen und Fußgänger die belebte Kreuzung sicherer passieren.