1. Stadtteile
  2. Barmen-Innenstadt

Die nächsten Wuppertaler Innenstadt-Bänke sind da

Barmer City : Die nächsten Innenstadt-Bänke sind da

In der Barmer Innenstadt sind neue Bänke aufgestellt worden – in Form von Buchstaben, die den Namen des Stadtteils ergeben. Sie stehen auf dem Johannes-Rau-Platz mit Blick auf den Werth.

„Witterungsbedingt mag die Verweildauer derzeit eher kurz sein – spätestens im kommenden Frühjahr werden die neuen Sitzgelegenheiten aber sicherlich viel Anklang finden“, so die Verwaltung. Weitere mobile Sitzgelegenheiten sollen Anfang kommenden Jahres den Schriftzug ergänzen.

Die neuen Bänke in Buchstaben-Form sind „aus Kunststoff, witterungsbeständig und Graffiti-fest sowie mit Sand gefüllt und damit mobil, aber so schwer, dass kein Buchstabe künftig im privaten Garten landet“, heißt es aus dem Rathaus.

 ... und kurz nach der Anlieferung.
... und kurz nach der Anlieferung. Foto: Achim Otto

Die neuen Sitzgelegenheiten gehören zu den Maßnahmen, mit denen die Stadt die Innenstädte „aufmöbeln“ will – finanziert aus Fördermitteln über das „Sofortprogramm Innenstadt 2020“. Im November hatte die Stadt aus demselben Fördertopf Pflanzkübel mit Bäumen angeschafft, die bereits die Barmer Innenstadt bevölkern und im Frühjahr für frisches Grün in der Fußgängerzone sorgen sollen. Ebenso wie die Pflanzkübel können die neuen Innenstadt-Möbel je nach Bedarf versetzt werden. „Das ist wichtig, wenn in der Innenstadt Veranstaltungen stattfinden oder im kommenden Jahr der Umbau des Werth zum ,KulturTeppichBarmen‘ startet“, erklärt die Verwaltung.

  • Die Situation an der Alten Freiheit.
    Scharfe Kritik der SPD : Elberfelder Innenstadt: „Sie wird vor die Hunde gehen“
  • Symbolbild.
    Barmer Werth : Trio stiehlt Handys aus Geschäft
  • Symbolfoto.
    Barmer City : Überfall auf Parkplatz mit Schusswaffe

In Beteiligungsveranstaltungen, wie zuletzt in der Innenstadtkonferenz und der „Talbeteiligung“, sei immer wieder deutlich geworden, „dass sich viele Bürgerinnen und Bürger mehr Grün und mehr konsumfreie Sitzgelegenheiten für den öffentlichen Raum wünschen“. Dem komme man nacvh

Das Gesamtprojekte der „Mobilen Grüninseln“ hat ein Finanzvolumen von 200.000 Euro. Beide Investitionen werden aus nicht ausgegebenen Restmittel des „Sofortprogramm Innenstadt 2020“ des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung NRW finanziert.